Read Die unerträgliche Schwere des Nichts: Tagebuch einer Depression by E. Schreiber Online

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Es greift wieder nach mir Es ist wie ein grauer Nebel, der mich l hmt, mir meine Freude nimmt, der alle Farben verblassen l sst und mir den Halt raubt Ella schildert die Erfahrungen w hrend und nach ihrer Depression ehrlich und authentisch Ein Buch f r Betroffene, das Mut machen m chte, denn auch die dunkle Phase geht wieder vor ber....

Title : Die unerträgliche Schwere des Nichts: Tagebuch einer Depression
Author :
Rating :
ISBN : 151976376X
ISBN13 : 978-1519763761
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : CreateSpace Independent Publishing Platform 10 Dezember 2015
Number of Pages : 140 Seiten
File Size : 991 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die unerträgliche Schwere des Nichts: Tagebuch einer Depression Reviews

  • Alexandra (Wien)
    2019-04-17 06:46

    Die Autorin beschreibt die Gefühlszustände sehr detailiert und nachvollziehbar. Man kann sich als depressive Person in vielen Passagen wiederfinden. Weiters schreibt sie über ihren Aufenthalt in der Klinik und ihre subjektiven Empfindungen dort. Der Untertitel ist irreführend, da man irgendwelche Tipps oder zumindest Hinweise erwartet, die einen im Rahmen der Selbsthilfe unterstützen könnten (ein Buch ersetzt schließlich nie eine richtige Therapie), jedoch mangelt es an solchen. Es ähnelt eher einer Kurzgeschichte und man hat es schnell durch. Interessant für jene, die Depressive besser verstehen wollen.

  • Juno Dean
    2019-03-20 03:36

    Durch eine Wanderbuchgruppe stolperte ich über E. Schreibers Buch Die unerträgliche Schwere des Nichts.Es handelt sich hier um außergewöhnliches und mutiges Buch. Auch wenn Depressionen heutzutage an der Tagesordnung und gesellschaftsfähig geworden sind, ist es dennoch ein großer Schritt, so offen damit umzugehen.Ich denke, dieses Buch empfindet jeder anders. Betroffene nicken und können alles nachempfinden, erkennen bekannte und oft erlebte Situationen und Gefühle. Nicht Betroffene können vielleicht versuchen, die Situation Betroffener besser zu verstehen.Das Buch wirkt wie Tagebuchauszüge aus dem Leben in der Therapie. Fortschritte im Heilungsprozess sehe ich nicht, eher Beschreibungen in der täglichen, anstrengenden Lebensbewältigung. Ich hätte mir aber gewünscht, mehr über die Veränderungen in Ellas Denken und Handeln zu erfahren, was dann letzten Endes zur Heilung (wenn man es so nennen kann) führte. So sind es einfach nur Tagebucheinträge und Momentaufnahmen.

  • Pitti Kö
    2019-04-12 01:32

    as Cover:Das Cover ist soo toll <3Der Inhalt:Die Autorin beschreibt auszugsweise ihre Erfahrungen mit ihrer Depression. Sie erzählt, wie es ihr geht (Symptome), wie es ihr in der Klinik oder auch zu Hause ergeht.Meine Meinung:Ein tolles Buch für mich, jedoch für Außenstehende viel zu kurz gehalten. Viele Gefühle konnte man sehr gut nachvollziehen. Jedoch ist es für andere, die mit der Thematik nichts zu tun haben eher langweilig. Vielleicht wäre es gut gewesen noch ein paar Dinge dazu zu erzählen, damit es für alle verständlich ist.Sehr schade!Die wichtigsten Punkte sind für mich immer noch: dass man die Hoffnung nicht aufgeben soll, dass es eine Krankheit ist, die jeden treffen kann und dass es nicht darum geht "stell dich nicht so an " , sondern darum, dass es eine Krankehit ist.Mein Fazit:Ich fand das Buch toll und wünsche der Autorin alles Gute!Leider nicht so ausführlich, dass es für "nicht Betroffene" reicht.

  • Jana Klimke
    2019-04-19 06:36

    „Depressionen sind eine tückische Krankheit. Wer sie nicht kennt, kann sie kaum verstehen.“Dieses Buch habe ich als Wanderbuch in der Facebookgruppe Rezensionsexemplare auf Wanderschaft bekommen. Vielen Dank an die Autorin und Marita für die Organisation!Eine authentische Erzählung über Depression. Aufgrund der wenigen Seiten kann man das Tagebuch schnell lesen und muss dabei doch immer wieder innehalten, um über das Erzählte nachzudenken. Mich haben die ehrlichen und schonungslosen Erlebnisse sehr nachdenklich zurückgelassen. Ich habe mir vorher nie viele Gedanken um Depressionen gemacht oder wie betroffene Personen damit umgehen, was sie zu erleiden haben, wie sie ihr Leben meistern.Ein Tagebuch, das aufwühlt und zum Nachdenken anregt. Wer sich einmal an das Thema heranwagen möchte und nicht direkt Fachliteratur wälzen möchte, dem kann ich dieses Tagebuch empfehlen.

  • E.A.
    2019-04-15 07:25

    Ich hatte mich der Autorin angeboten, das Buch einmal zu lesen.Von vornherein habe ich klar gesagt, dass dies nicht mein Genre ist.Und doch musste ich mich eines Besseren belehren lassen.Das Buch beschreibt eindrucksvoll den Weg, den jemand gehen sollte, wenn er an Depressionen leidet.Auch wenn ich selbst nicht depressiv bin, gab es Schilderungen von Gefühlen, die mir bekannt vorkamen. Wo ich zugeben musste: "Okay, das hatte ich auch mal."Ich finde das Buch nicht nur interessant für Betroffene, um Mut daraus zu schöpfen, sondern auch für Angehörige und Freunde. Oft ist es schwer, jemand zu verstehen, der depressiv ist.Durch die Beschreibung der Therapie, wird einem ein Einblick gegeben. Und man bekommt, ob gewollt oder nicht, Tipps, wie man selbst mit jemand umgehen soll/kann, der in diese Phase steckt.Ein Bekannter von mir war/ist manisch-depressiv. Er sagte mir mal, dass er in der depressiven Phase auf 15% Leistungsfähigkeit läuft. Er hatte mir viel darüber erzählt, und ich dachte, ich hätte verstanden. Nun, nach diesem Buch habe ich wirklich verstanden.Danke dafür!

  • Gabi R., Chaosgenträgerin
    2019-04-14 01:21

    Tagebuch würde ich es nicht nennen, denn meiner Meinung nach sind sehr großeLücken in dem Bericht von E. Schreiber, wie sie ihre tiefste Depression überwindet.Auch wenn ich mich als Betroffene mit manchen Beschreibungen sehr gut identifizierenkonnte, hätte mich doch der Aufenthalt in der Klinik etwas ausführlicher interessiert.Vielleicht stecke ich selber auch zu tief drin in der Krankheit, um den Mut, den derKlappentext *verspricht*, zu erkennen. Andere Betroffene, die das erste Mal indiesem tiefen Loch stecken, das einen depressiv Erkrankten jederzeit und immerwieder verschlingen kann, mögen tatsächlich den beschriebenen Aufwärtstrendals lehrreich empfinden und schaden kann es keineswegs, das Büchlein zu lesen,weder Betroffenen noch Angehörigen, denn die sind weiterhin meistens mit einesder größten Probleme.Denn alleine kann kein an Depression erkrankter Mensch sich helfen.Aus meinem großen Vorrat an Sternen kann ich trotzdem für E. Schreiber nur dreivergeben.