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Die menschliche Lebensf hrung ist weder durch Wesenheiten vorherbestimmt noch eine beliebige Konstruktion Sie bedarf der Aufdeckung der zum Leben n tigen M glichkeiten Dieser Kategorische Konjunktiv beugt der unmenschlichen Verstetigung ungespielten Lachens und Weinens vor Menschliche Lebewesen brauchen einen geschichtlichen Proze , um ihre Natur ffentlich herausproduzieren zu k nnen Die Wahrnehmung der ersten Person bedeutet Teilnahme an der Semiosis lebendiger Augenblicke Diesseits von Naturalismus und Sprachidealismus wird hier der dritte Weg eines modernit tskritischen Philosophierens erkundet Auf jenem Weg Philosophischer Anthropologie kommt der Geschlechterfrage ein hoher Stellenwert zu Die Selbsterm chtigung zur Produktion biologischer und soziokultureller Geschlechterbestimmungen hat ihre Grenzen am n tigen Respekt vor unserer erotischen Leibesnatur....

Title : Hans-Peter Krüger: Zwischen Lachen und Weinen: Zwischen Lachen und Weinen, Bd.2, Der dritte Weg Philosophischer Anthropologie und die Geschlechterfrage
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ISBN : 3050035153
ISBN13 : 978-3050035154
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : De Gruyter Auflage 1 22 August 2001
Number of Pages : 590 Pages
File Size : 875 KB
Status : Available For Download
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Hans-Peter Krüger: Zwischen Lachen und Weinen: Zwischen Lachen und Weinen, Bd.2, Der dritte Weg Philosophischer Anthropologie und die Geschlechterfrage Reviews

  • Spirit
    2019-05-06 14:40

    Prof. Krüger ist ein, wenn nicht der deutsche Spezialist für das Werk Helmuth Plessners. Dieses Buch stellt jedoch keine Einführung für Laien in das Werk Plessners dar. Es handelt sich vielmehr um ein Fachbuch eines hochbegabten, erfahrenen Philosophen für andere Philosophen bzw. für die philosophische Forschung.Zentral für den MEnschen ist demnach die Verschränkung von Körper und Leib anhand soziokulturelle Elementarrolle die der Personalisierung und Individualisierung dient, das seine Verhaltensgrenzen in Phänomenen ungespielten Lachens und Weinens findet, in denen die Zuordnung zwischen Individuum und Person nicht mehr gelingt. Die soziolkulturell anerkannten Rollen werden geschichtlich durch kulturelle Entfremdung der Nachwachsenden und gesellschaftliche Öffnung der Gemeinschaftsformen neu formiert.Diesen Gesamtrahmen entwickelt Krüger differenziert und vielschichtig, immer wieder auf die Schriften Plessners orientiert.