Read Heilpädagogische Handlungsfelder: Grundwissen für die Praxis by Erhard Fischer Online

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In der Heilp dagogik geht es darum, Menschen mit Beeintr chtigungen und Benachteiligungen Hilfen und Unterst tzung zu vermitteln, so dass sie in ihrer Entwicklung unterst tzt werden und umfassend Zugang finden zu allen gesellschaftlichen Lebensbereichen wie Bildung, Freizeit, Wohnen, Arbeit und Beruf Das Buch liefert das Grundwissen f r zentrale heilp dagogische Handlungsfelder, die Menschen mit einem besonderen individuellen Bildungs und Unterst tzungsbedarf ein professionelles Hilfsangebot bieten F r jedes Handlungsfeld wird eine bersicht ber den Personenkreis, besondere Bedarfslagen und erforderliche heilp dagogische Angebote gegeben Neben den methodischen Erfordernissen, M glichkeiten und Angeboten wird auch Basiswissen zu den rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen vermittelt....

Title : Heilpädagogische Handlungsfelder: Grundwissen für die Praxis
Author :
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ISBN : 3170230735
ISBN13 : 978-3170230736
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Kohlhammer W., GmbH Auflage 1 Aufl., 52 Abb., 37 Tab 30 Januar 2014
Number of Pages : 300 Seiten
File Size : 977 KB
Status : Available For Download
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Heilpädagogische Handlungsfelder: Grundwissen für die Praxis Reviews

  • Jasmin
    2019-02-24 14:26

    Das Buch ist ganz interessant geschrieben und gut aufgebaut.Leider verbergen sich in diesem Buch sehr viele schreib und Grammatik Fehler, was bei einem so horenten preis nicht sein darf...

  • Dr. Holger Schäfer
    2019-03-22 13:28

    Nicht erst im Zuge der Pluralisierung der Förderorte zeichnet sich eine Erweiterung notwendiger Kooperationsformen und -Kultur in der Sonderpädagogik ab, auch mit Bezug auf den Beitrag in der VHN (02/2014) von Lütje-Klose/Urban (2014, 112ff.) ist „professionelle Kooperation als wesentliche Bedingung inklusiver Schul- und Unterrichtsentwicklung“ (ebd.) zu verstehen. Hierzu muss man jedoch die Handlungsfelder kennen, mit denen es außerschulische Kooperationen zu entwickeln und zu pflegen gilt.Die Herausgeberschaft von Erhard Fischer (Würzburg) liefert genau mit dieser Zielstellung eine aktuelle Grundlegung für Sonderpädagogik und Allgemeine Pädagogik zugleich und entfaltet über folgende ausgewählte Handlungsfelder fachlich versierte Einblicke: „Rechtliche Grundlagen und –fragen (Köpcke-Duttler), Frühe Diagnose und Therapie bei Kindern mit Entwicklungsauffälligkeiten (Straßburg), Frühe Bildung und Erziehung (Kießling), Mobile Sonderpädagogische Dienste: Inklusion durch Kooperation (Goschler), Bildung und Unterstützung von blinden und sehbehinderten Menschen (Lang), Bildung und Unterstützung von gehörlosen und schwerhörigen Menschen (Engert), Schule für Kranke (Adams et al.), berufliche Bildung und Arbeit (Heger/Laubenstein), Handlungsfeld Wohnen (Groß), Freizeit im Leben von Menschen mit Behinderungen (Markowetz), Behinderung und Alter (Buchka), Vernetzung, Kooperation und Inter- bzw. Transdiziplinarität (Fischer)“ (11).Im Sinne einer Darlegung von Grundwissen dürften besonders die im Anschluss an die Fachbeiträge ergänzten `Literaturempfehlungen zum Einstieg` hilfreich sein, die mit jeweils wenigen Worten Überblick gewähren.Den eigentlichen Grundlagenbeitrag entfaltet Fischer dann sozusagen als Quintessenz aus der vorgenannten Zusammenstellung (271ff.) und verdeutlicht – nicht zuletzt im Kontext von Inklusion – aktuelle Herausforderungen der (Sonder)Pädagogik: Vernetzung, Kooperation und Inter- bzw. Transdiziplinarität sind (man möchte fast sagen genuin) sonderpädagogische Begriffe, die hier in jeweils spezifischen Handlungsfeldern vorgestellt wurden, die jedoch für die Allgemeine Pädagogik ebenso handlungsbestimmend und damit Tätigkeitsfeld sein müssen. Aufgabenfelder für die sonderpädagogische Praxis beschreibt Fischer konkret und kritisch.Für die Praxis ist zu hoffen, dass diese wichtige Publikation nicht nur in der sonderpädagogischen Fachwelt, sondern auch in den Ausbildungsstätten der Allgemeinen Pädagogik (Primar- wie auch Sek-1- und Sek-2-Bereich) Eingang findet, um auf diese Weise die Aufgaben der gezeigten Handlungsfelder umfassend darstellen und die beschriebenen Herausforderungen und Erschwernisse von Zusammenarbeit, Kooperation und transdisziplinärer Professionalität gemeinsam angehen zu können.Holger Schäfer (Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete VHN 03/2014)

  • Detlef Rüsch
    2019-03-13 14:30

    Es gibt Bücher, die einen ob der Theorie sogleich abschrecken; zumal wenn das Textlayout zu wenig aufgelockert ist. So ist man bei diesem fundierten Grundlagenband der heilpädagogischen Handlungsfelder sogleich angetan, dass hier das Verhältnis von Text zu Graphiken bzw. Tabellen ansprechend erfolgt ist und man einen flüssig lesbaren Band vor sich hat, der sich zwar vornehmlich an Studierende richtet, aber zugleich auch für Praktikern/-innen aus dem schulischen Bereich und aus sozial-/heilpädagogischen wertvolle Informationen liefert.Der Herausgeber und die Autoren/-innen zeigen klar auf, wie es gelingt, bei Menschen in unterschiedlichen Altersstufen mit Beeinträchtigungen und Benachteiligungen Unterstützungen zu geben bzw. zu vermitteln. Damit wird ihnen die Teilhabe zu den gesellschaftlichen Lebensbereichen wie Bildung, Freizeit, Wohnen, Arbeit und Beruf grundlegend ermöglicht. Zu jedem Handlungsfeld gibt eine klare Übersicht zum Personenkreis, den besonderen Bedarfslagen und welche heilpädagogische Angebote erforderlich sind. Insbesondere das Grundwissen zu den rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen wird neben den methodischen Erfordernissen, Möglichkeiten und Angeboten herausgestellt.Die einzelnen Abschnitte gliedern sich im Buch wie folgt: - Heilpädagogik. Rechtliche Grundlagen und -fragen (Arnold Köpcke-Duttler)- Frühe Diagnose und Therapie bei Kindern mit Entwicklungsauffälligkeiten (Hans Michael)- Frühe Bildung und Erziehung (Christina Kießling)- Mobile Sonderpädagogische Dienste: Inklusion durch Kooperation (Walter Goschler)- Bildung und Unterstützung von blinden und sehbehinderten Menschen (Markus Lang)- Bildung und Unterstützung von gehörlosen und schwerhörigen Menschen (Frauke Engert)- Schule für Kranke (Wichern-Schule) (Gunter Adams, Andreas Warnke, Paul- Gerhardt Schlegel, Wolfgang Beckmann, Angelika Langenstein)- Berufliche Bildung und Arbeit (Manuela Heger, Desiree Laubenstein)- Wohnen (Peter Groß)- Freizeit im Leben von Menschen mit Behinderungen (Reinhard Markowetz)-Behinderung im Alter (Maximilian Buchka)-Vernetzung, Kooperation und Inter- bzw. Transdisziplinarität (Erhard Fischer)Alles in allem bietet dieser Band die Chance, die unterschiedlichen Bereiche zu verknüpfen und zu vernetzen zwischen sonder-/heilpädagogischen Einrichtungen und Regeleinrichtungen. Wie kann hier hilfreich die Heil- und Sonderpädagogik zum Wohle der Betroffenen ihr Wissen und ihre Kompetenzen einbringen, um sowohl den Regelbereich zu unterstützen als auch die beeinträchtigten Personen angemessen zu fördern und zu begleiten?Fundiertes statistisches Material, hilfreiche Graphiken, weiterführende Literaturhinweise und Zusammenfassungen ergänzen die Textbeiträge.Ein sehr zu empfehlendes Werk!