Read Freddie Mercury und ich by Jim Hutton Online

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Freddie Mercury und Ich das ist das Portrait eines einzigartigen K nstlers, geschildert von einem Mann, der Mercury so gut kannte wie niemand anders Offen und unverbl mt erz hlt sein langj hriger Lebenspartner Jim Hutton von dem exzentrischen Popidol und dem Menschen, der Mercury privat war....

Title : Freddie Mercury und ich
Author :
Rating :
ISBN : 3442431204
ISBN13 : 978-3442431205
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Goldmann 1995
Number of Pages : 217 Seiten
File Size : 896 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Freddie Mercury und ich Reviews

  • Karin Bull
    2019-04-04 17:25

    Das Buch ist jeden Cent wert!!! Viele interessante Informationen, die sonst nicht bekannt geworden waren. Würde ich immer wieder kaufen!

  • Alter Falter
    2019-04-21 13:09

    Habe mir das Buch vor kurzem gekauft und bin davon begeistert.Es ist sehr einfach geschrieben und gut zu lesen.Die komplette Beziehung zu Freddie Mercury wird ausgiebig geschildert.Schön,dass nicht nur drumherum und geschönt geschrieben wird,sondern direkt offen heraus.Man erfährt mit Sicherheit mehr als aus vielen Büchern von Leuten, die meinen Freddie Mercury gekannt zu haben.Jim Hutton wird es wohl am Besten wissen,da er in guten, wie auch in schlechten Zeiten Mercury erlebt hat.Und das macht das Buch aus.Ob er dies nur aus kommerzieller Hinsicht veröffentlicht hat,oder um sich in Szene zu setzen sei dahin gestellt.Es gibt bestimmt andere die Queen und Freddie Mercury nach dessen Tod kommerziell stärker ausgeschlachtet haben.Ausserdem wird hier Aids und seine Folgen mal wieder deutlich beschrieben.So muss man es leider sehen.

  • None
    2019-04-07 17:17

    Mercurys Leben hinter der Schlafzimmertür. Ein Buch, das sich stellenweise wie ein Liebesroman der Londoner Gay-Szene liest. Stilistisch leider mehr als holprig. Für Fans trotzdem interessant, wie Mercury privat lebte, liebte und mit seinen engsten Freunden umging. Zu kurz kommt leider Mercurys musikalisches Schaffen, was jedoch verständlich ist aus dem Blickwinkel seines letzten Lovers. Am berührendsten sind sicherlich die Schilderungen der letzten Stunden des Stars, der am Ende einfach nur mehr ein Mensch war, den eine heimtückische Krankheit besiegt hat. Als Bewunderer seiner Musik und seines Auftretens will man aber wahrscheinlich das Bild in Erinnerung behalten, das jeder kannte: königlich am Bühnenrand das Zepter schwingend, die Massen unterhaltend.

  • servernations
    2019-04-21 15:56

    Dieses Buch ist eins der besten, dass ich in der letzten Zeit gelesen habe. Man erfährt nicht nur eine Menge über das Zusammenleben mit einem echten Rockstar, Idol und begnadeten Künstler, sondern man wird auch in viele intime Details auf romantische Arte und Weise mit eingebunden.Das Buch ist zwar simpel geschrieben, aber sehr detailliert und bunt mit Erinnerungen geschmückt, so dass man sich zeitweise fragt: woher weiss Jim Hutton das alles noch????????Anyway, ein sehr berührendes und schönes Buch, das Ende ist natürlich sehr traurig aber was ich sehr gut fand, war, dass Jim Hutton noch ein wenig weiter schrieb, wie er die ersten Monate nach Freddies Tod weiterlebte und dass er auch spektuläre Bereiche wie Erbschaft nicht ausgeklammert hat.Sehr interessant, super intim und dennoch kein Stück bloßstellend!Solche ungeschönten Bücher müsste es von viel mehr Künstlern geben!Die lebenden eingeschlossen!PS: Weiss jemand, ob Jim Hutton noch lebt??????????

  • Shutterfly
    2019-04-19 14:14

    Das ist so eine Sache mit Informationen, die man aus erster Hand an die Öffentlichkeit verfüttert. Das Buch hat bei mir lange Zeit im Bücherschrank geschmort, bis ich es nun doch rausgefischt habe; innerlich gewappnet gegen die Zerstörung des Mythos Freddie Mercury. Als ich das Buch wieder zuklappte, musste ich zugeben, dass mein Bild sich geändert hatte (oder sagen wir - bunter geworden ist), aber es war nicht zerstört - im Gegenteil. Jim Hutton war Freddie Mercurys große Liebe, mit der er die letzten, fast sieben Jahre seines Lebens zusammenlebte. Jim schildert uns episodenhaft, was in seinem Gedächtnis davon noch hängen geblieben ist: die Kaufräusche in Japan, die Liebe zu handwerklicher Kunst Marke Eigenbau, die Liebe zu ihren Katzen, die Mammut-Auftritte von Queen, Freddies Zusammenarbeit mit Montserrat Caballe. Nebenbei blitzt Freddies ungeduldiges, manchmal Divenhaftes Wesen auf, seine Begeisterungsfähigkeit, seine Großzügigkeit.Die deutlichsten Erinnerungen bewahrt Jim Hutton an die letzten drei Monate im Leben des Freddie Mercury. Eigentlich wollte ich das gar nicht im Detail wissen, aber dankbarer Weise wird hier nicht auf die Tränendrüse gedrückt, sondern im Schock verharrt.Jim Hutton ist ein einfacher, sympathischer Mann, und ebenso ist sein Schreibstil - unsortiert, in Zeit und Gedanken springend. Ich bezweifele, dass er Freddies Genie je auch nur annähernd verstanden hat. Aber er hat Freddie glücklich gemacht, und das ist letztendlich alles, was zählt. Es tut weh, dass er am Ende nicht das bekommen hat, was er verdiente.

  • Anna Buch
    2019-04-06 09:07

    Ich muß gestehen, ich LIEBE dieses Buch. In keinem anderen Buch bekommt man so tiefe Einblicke in Mercury's Privatleben (u.a. auch ins Schlafzimmer). Es wurde von einem der wichtigsten Menschen in Freddie's Leben geschrieben und erzählt Geschichten, die man sonst nie erfahren hätte. Und obwohl der Stil zu wünschen übrig läßt, ist dieses Buch ein absolutes MUß für jeden Freddie Mercury Fan!

  • None
    2019-04-15 14:15

    Für mich ein wunderbares Buch, da man anhand von dem Buch erkennen kann, das Freddie ein sensibler und einfühlsamer Mensch war. Sicherlich hatte er auch seine "Macken", aber einen Mensch ohne Macken gibt es wohl auch kaum. Ich finde das Buch durchaus "lesenswert", und habe es selbst auch schon mehr als 1 X gelesen.

  • None
    2019-03-28 11:14

    Dieses Buch läßt sich vielleicht nett lesen, aber es gibt Dinge, die doch privat bleiben sollten. Jim Hutton, war lange Freddies Freund, doch die Frage, die sich das ganze Buch über stellt ist: Warum schreibt ein so intimer Freund ein solches Buch über eine Legende? Die Antwort könnte leider lauten: Weil es ihm egal ist die ganz privaten Ereignisse des Lebens eines Menschen zu veröffentlichen, der sein Leben lang versucht hat, genau diese vor der Öffentlichkeit zu bewahren. Schade, ein solches Buch hat eine Legende nicht verdient!