Read Das neue Handbuch des Journalismus by Wolf Schneider Online

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Journalismus ist ein Modeberuf, und noch nie waren Journalisten f r die demokratische Gesellschaft so wichtig wie in diesem Zeitalter der explodierenden Information Also war es auch noch nie so dringlich, die Anf nger kundig, kritisch und anschaulich in dieses schwierige und gro artige Handwerk einzuf hren und zugleich den etablierten Redakteuren Stoff zum Nachdenken anzubieben In diesem Lehrbuch schlagen sich eine so vielf ltige Berufserfahrung und eine so intensive Lehrt tigkeit nieder wie in keinem anderen In klaren Schritten werden die Formen des Journalismus und die Probleme des Journalisten dargestellt, anschaulich, prall von Beispielen und stets mit der Praxis Arm in Arm.Zur Praxis geh rt die exakte Information Was erwartet mich in diesem Beruf Wie unterscheidet sich die Arbeit in der Zeitung von der in der Zeitschrift, im Fernsehen, im Internet Wie sieht der Alltag in den Redaktionen aus Wo eigentlich kann ich mich bewerben Was sollte ich schon vorher wissen, damit ich mich nicht blamiere Das Buch gibt die Antworten....

Title : Das neue Handbuch des Journalismus
Author :
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ISBN : 349961569X
ISBN13 : 978-3499615696
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Rowohlt Taschenbuch Verlag Auflage 6 1 August 2003
Number of Pages : 400 Seiten
File Size : 571 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Das neue Handbuch des Journalismus Reviews

  • K.H.Feuerlein
    2019-02-12 21:39

    Wenn schon mehr als die Hälfte der Bevölkerung der Presse nichts mehr glaubt, sollten vielleicht auch mal wieder alte und junge Journalisten dieses Buch aufschlagen, lesen und sich selbst fragen, wir schwach dieser essentielle Beruf geworden ist.Von Ideologien und viel Geld beeinflusst, lassen sich charakterschwache, sogenannte "Medienmacher und Talkshow-Schwätzer" benützen, für alle Arten von Interessen, die doch letztlich immer mit Geld zutun haben!Peter Scholl-Latour war nie ein Ideologe, weil er ein Topp-Journalist war!Und Georg Orwell sagte: "Journalismus ist, das zu veröffentlichen,was andere nicht wollen,alles andere ist PR! "

  • Philine
    2019-02-01 20:35

    Sollte man gelesen haben, wenn man erwägt, Journalist/ -in zu werden. Die Informationen sind umfassend, gleichzeitig liest sich das Buch sich recht kurzweilig.Dass hinsichtlich der Sprachgestaltung Verständlichkeit gefordert wird, wie der eine oder andere Vorredner bemängelt hat, heißt nicht, dass dem Boulevard oder dem Qualitätsverfall das Wort geredet wird. Es tritt lediglich der Neigung mancher Journalisten entgegen, in ihren Artikeln vorrangig die eigene Intellektualität zu beweihräuchern und deshalb den Ton einer Doktorarbeit anzuschlagen, statt sich um Leserfreundlichkeit zu bemühen. Da Überlegungen zur journalistischen Ethik und zur gesellschaftlichen Verantwortung des Journalisten durchaus eine nicht unwichtige Rolle spielen, darf man wohl davon ausgehen, dass die Botschaft nicht etwa "Hauptsache Auflage!" lautet.

  • mapewi
    2019-02-11 18:37

    .......behandeln die Autoren vielfältige Themen und fügen ausführliche Fallbeispiele aus der Praxis anbei. So werden leicht trockene, aber wichtige journalistische Grundfertigkeiten anschaulich erklärt.

  • Onkadonka
    2019-02-09 16:57

    Habe früher neben dem Studium im Medienbereich gejobbt. Nun habe ich mich schon seit 8 Jahren nicht mehr mit dem Thema Journalismus beschäftigt (ausser als Leser) und fand das Buch ganz gut als Nachschlagewerk zum Auffrischen von verschütteten Wissen. Der Rest ist Praxis.....

  • Amazon Kunde
    2019-01-22 17:33

    Das Buch kann ich nur empfehlen, wenn man etwas über gutes Schreiben erfahren möchte. Jede Menge einleuchtende Tipps, die sich gut umsetzen lassen!

  • HE
    2019-01-23 17:47

    Wenn man dieses Buch gut durcharbeitet hat man viel über Journalismus gelernt. Es ist gut verständlich geschrieben, einfach klasse.

  • None
    2019-02-14 18:31

    Wolf Schneider gilt nicht umsonst als der deutsche "Sprachpapst". Er teilt die Szene der Journalisten: gerade die Selbstdarsteller können mit seinen Tipps wenig anfangen - sie wollen ihre Überlegenheit darstellen. Für Journalisten die einen möglichst breiten Kreis an Lesern informieren wollen, ist dieses Buch genau richtig. Informativ zu schreiben heißt nicht, langweilig zu schreiben! Da zeigt sich das Talent des Journalisten - nicht in der Unverständlichkeit einer ignoranten egoistischen Schreibweise.

  • None
    2019-01-31 18:01

    Wer will eigentlich nicht Journalist werden? Einerseits ist dieser Beruf einer der meistgenannten Wünsche von Studierender der Geistes- und Sozialwissenschaften. Andererseits wer weiß schon so genau Bescheid über dieses „irgendwas mit Medien", das die eigenen berufliche Zukunft ausmachen soll. Wolf Schneider und Paul-Josef Raue wollen diese Lücke nun stopfen. Beide sind alte Haudegen des Betriebs in all seinen Spielarten: Sie waren Redakteure bei allerlei Medien und haben an Journalistenschulen ebenso gelehrt wie an Universitäten. Zunächst erklären die beiden die Grundlagen des journalistischen Marktes und was für Arten des journalistischen Arbeitens es eigentlich gibt: Von der Agentur bis zur Firmenzeitschrift und PR. Dann werden die Grundlagen journalistischen Schreibens - denn die Presse ist der Mittelpunkt der Betrachtungen - vorgestellt, was sowohl Stilübungen wie auch eine Darstellung der einzelnen Genre von Kurzmeldung bis Reportage umfaßt. eingestreut finden sich immer wieder Überlegungen zur Rolle der Medien und zur Ethik der Meinungsmacher. Schließlich folgen noch praktische Handreichungen zu Ausbildungsmöglichkeiten und Wegen in den Beruf. Als Einstieg ist dieses Buch sehr zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)