Read Das Women's Health Kochbuch: Traumbody-Rezepte: Lecker essen und trotzdem schlank bleiben by Gabriele Giesler Online

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Schlemm dich schlankDi t war gestern Jahrzehntelang wurde Frauen erz hlt, dass Magermodels das Ma aller Dinge seien Doch Klappergestelle sind weder sexy, noch sind deren K rpergewicht und Essverhalten gesund Eine sportliche Frau braucht Kalorien, denn der Motor muss verbrennen, um H chstleistungen zu bringen Gesundes Essen schmeckt, macht Spa und sollte fix zuzubereiten sein ber 120 passende Rezepte f r jede Lebenslage gibt s nun im Women s Health Kochbuch Stay strong, not skinny...

Title : Das Women's Health Kochbuch: Traumbody-Rezepte: Lecker essen und trotzdem schlank bleiben
Author :
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ISBN : 9783517095707
ISBN13 : 978-3517095707
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : S dwest Verlag 9 Mai 2017
Number of Pages : 175 Pages
File Size : 769 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Das Women's Health Kochbuch: Traumbody-Rezepte: Lecker essen und trotzdem schlank bleiben Reviews

  • E. Mennenga
    2019-02-07 03:51

    Leider waren die Gerichte, die man vorab sehen konnte, die besten Rezepte aus dem gesamten Buch.Leider habe ich den Zeitpunkt der Rücksendung verpasst.

  • Pauli70
    2019-01-31 04:30

    Ein sehr schönes Kochbuch! Leckere Rezepte die unbedingt ausprobiert werden müssen! Womit fange ich nur an? Eines leckerer als das andere. ☺

  • Lovelyceska
    2019-02-15 03:53

    Autorin: Gabriele Giesler – Verlag: südwest (09. Mai 2017) – Format: gebundenes Buch – Buchlänge: 192 Seiten (mit 45 Farbfotos) – Preis: 19,99 € – ISBN: 978-3517095707 (Erwerben ♥)ÜBER DIE AUTORIN:Gabriele Giesler hat Oecotrophologie studiert und ist Profi rund um das Thema Ernährung. Seit über sechs Jahren betreut die Ernährungswissenschaftlerin den Food-Bereich bei den Magazinen Women‘s Health und Men‘s Health. (Quelle)KLAPPENTEXT:Schlemm dich schlankDiät war gestern! Jahrzehntelang wurde Frauen erzählt, dass Magermodels das Maß aller Dinge seien. Doch Klappergestelle sind weder sexy, noch sind deren Körpergewicht und Essverhalten gesund. Eine sportliche Frau braucht Kalorien, denn der Motor muss verbrennen, um Höchstleistungen zu bringen. Gesundes Essen schmeckt, macht Spaß und sollte fix zuzubereiten sein. Über 120 passende Rezepte für jede Lebenslage gibt’s nun im „Women’s Health Kochbuch“. Stay strong, not skinny! (Quelle)MEINE MEINUNG:Das Kochbuch ist sehr hübsch, farbenfroh und insgesamt ansprechend gestaltet. Zu Beginn gibt es ein paar kurze Informationen über einige der Zutaten wie z. B. Tempeh, Kokusblütenzucker und Amaranth, was sehr informativ ist. Zudem gibt es noch einige Tipps zur Grundausstattung sowie Hilfestellung bei kleinen Kochpannen, wobei ich letzteres sehr gut finde. ^^ Auch auf die Ernährungstypen wird eingegangen, weshalb es auch bei den Rezepten Symbole für Glutenfrei, Lactosefrei, Vegetarisch und Vegan gibt, was für mich sehr wichtig ist. Besonders gut finde ich, dass der erste Basic-Teil wirklich nur sehr kurz ist, denn mit einem Kochbuch möchte ich hauptsächlich Rezepte und nicht viel Text erwerben.Die Rezepte gliedern sich in Frühstück, Lunchbox, Muskelfood, Detox, aber auch Cheat Day und vieles mehr, was eine tolle Abwechslung ist. Alles ist vertreten, es gibt einfache Rezepte mit wenigen Zutaten bis komplexere mit langen Listen an Zutaten. Bei vielen Rezepten habe ich die Zutaten bereits im Haus gehabt, was das Nachkochen vereinfacht hat. Aber ich finde es auch sehr gut, dass die Autoren betonen, dass die Zutaten lediglich ANREGUNGEN sind und einzelne Zutaten natürlich ausgetauscht werden können. Wer kein Geld für Dinkelmehl oder Hafermilch ausgeben möchte, kann natürlich auch auf Weizenmehl und Vollmilch zurückgreifen. Wer keine Lust auf Spinat im Rezept hat, lässt es einfach weg. So einfach ist das. 🙂 Die Fotografien zu den Rezepten sind sehr schön und zum Anbeißen lecker, allerdings gibt es zu vielen Rezepten keine Fotos, was ich sehr schade finde. Natürlich würde der Preis für das Buch dann steigen, aber Fotos gehören für mich einfach dazu! Zu jedem Rezept gibt es dafür Angaben zum Kalorien-, Fett- und Zuckergehalt und sie sind alle für 4 Personen bemessen.Auch in diesem Kochbuch haben mein Freund und ich wieder mal 3 Rezepte für euch nachgekocht:Low-Carb-PancakesWer liebt keine Pancakes am Morgen? Vor dem morgendlichen Sport wollten mein Freund und ich mal die Low-carb-Variante ausprobieren. Das Rezept beinhaltet gerade mal 4 Zutaten und lässt sich innerhalb 10 Minuten nachkochen, weshalb wir uns schnell dafür entschieden haben. Danach kam aber auch schnell die Enttäuschung. Geschmacklich hatten die Low-carb-Pancakes nicht mal ansatzweise etwas mit Pancakes gemeinsam. Es hat wirklich sehr fad geschmeckt, weshalb wir es als „vertrocknete Omelett“ betitelt haben. Hauptsächlich hat es einfach nur noch trockenen Eiern geschmeckt. Optisch sah das Gericht auch nicht gerade ansprechend aus und zeigte kaum eine Ähnlichkeit zu Pancakes. Da es uns geschmacklich so wenig zugesagt hat, dass wir es zunächst wegschmeißen wollten, haben wir den restlichen Teig mit Milch und Zucker (dadurch nicht mehr Low-carb) aufgewertet, was es etwas erträglicher gemacht hat, aber noch sehr weit von lecker entfernt war. Auch wenn die Pancakes ziemlich stopfen, hätte das Rezept übrigens nicht für 4 Personen gereicht. Nochmal werden wir es definitiv nicht nachkochen. Das Rezept bekommt 1 von 5 Sternen.Süßkartoffel-PommesNach einem kleinen Kochfail in dem Kochbuch „Vegane Eiweißwunder“ , brauchten wir ein schnelles Rezept. Für die Süßkartoffeln-Pommes braucht man kaum etwas als die Kartoffeln und Gewürze, weshalb es sofort von uns zubereitet werden konnte. Dazu beinhaltet das Rezept noch Mayonnaise, die wir aber weglassen haben. Anschließend ging es für 20 Minuten in den Ofen, sodass wir hoffentlich bald speisen konnten. Oder auch nicht. Denn nach der angegebenen Zeit waren die Pommes nicht einmal annähernd durch, obwohl ich schon extra schmalere Streifen geschnitten hatte. Also ließen wir die Kartoffeln noch ein wenig länger im Ofen knusperig werden, was allerdings leider nicht eintraf. Nach weiteren vergangene Minuten wurden die ersten Pommes bereits schwarz, weshalb wir das Blech raus nahmen. Knusprig wurde keine einzige Pommes. Wie auf dem Bild sahen sie auch nicht aus. Aber sie waren trotzdem lecker! Also falls jemand noch einen Tipp hat, wie die Kartoffeln auch knusperig werden, gerne her damit. 🙂 Die Portionsgröße hat wieder mal einfach nicht gepasst! (Und nein, wir essen wirklich normale Portionen. ^^) Da es trotz Zeitverzögerung dennoch geschmeckt hat, gibt es 3 von 5 Sternen.Überbackene Bagel mit ChampignonsAuch dieses Rezept beinhaltet wenige Zutaten und lässt sich super schnell zubereiten. Das Rezept wurde in die Kategorie „Frühstück fürs Wochenende“ eingeordnet, was ich nicht so empfinde, da es für mich eher ein Mittagessen war. Zeitlich hat es etwas länger als 15 Minuten gebracht, denn der Käse wollte einfach nicht braun werden. ^^ Die Portionsgröße hat diesmal gestimmt und geschmacklich war es einfach super lecker, weshalb es definitiv noch öfter nachgekocht wird. Das Rezept bekommt 5 von 5 Sternen.BEWERTUNG:Die Rezepte sind wirklich einfach nachzukochen und beinhalten kein „stundenlanges-Suchen-im-Supermarkt“. Die Auswahl ist umfangreich (ca. 120 Rezepte) und bestimmt für jeden was dabei. Dafür, dass es ein Kochbuch für den Traumbody sein soll, habe ich viele Rezepte gefunden, die das Gegenteil bewirken würden. Lecker bleibt es dennoch. ^^ Da mir viele Fotos gefehlt haben, die Portionsgrößen nicht ganz gepasst haben und mir das „Healthy-Eating-Feeling“ ausblieb, bekommt das Kochbuch die Note 2- . Einen Einblick ins Kochbuch bekommt ihr in dieser Leseprobe.Vielen lieben Dank an den südwest Verlag für die Zusendung des leckeren Rezensionsexemplars. Meine Meinung bleibt natürlich unverfälscht!Diese und weitere Rezension sowie Fotos zum Kochbuch werden auf meinem Blog unter lovelyceska.wordpress.com veröffentlicht

  • Lasszeilensprechen
    2019-02-13 01:39

    Gesund und lecker soll es sein. Wenn das Essen dann noch zu einem guten Körpergefühl beiträgt – umso besser! „Das Women’s Health“ Kochbuch soll laut eigener Angabe mit 120 Traumbody-Rezepten überzeugen, welche lecker sind und trotzdem schlank machen. Ziel ist es, nicht dürr zu werden, sondern das richtige Maß an Kalorien und Nährstoffen zu sich zu nehmen, um eine gute Grundlage für sportliche Betätigung zu schaffen.Positiv fällt einem gleich das ansprechende Cover inklusive dem stabilen Einband auf. Neben einer Einleitung mit einer kleinen Warenkunde, sowie Tipps und Tricks fürs Kochen widmet sich das Buch hauptsächlich einer Vielzahl von Gerichten. Die Einteilung weicht von der gängigen Aufteilung ab und enthält Kategorien wie Genießer Frühstück, Muskelfood, Quick and Easy, Detox Days, Sweets for my sweet etc. Eigentlich finde ich diese Aufteilung ganz erfrischend, anderseits erschwert es die schnelle Suche nach einem Rezept, dass man wiederfinden möchte.Mittels Symbolen ist schnell ersichtlich, ob das jeweilige Rezept laktosefrei oder vegan ist, die Zutaten, die Kochanleitung und die jeweiligen Kalorien sind übersichtlich aufgelistet. Was mir gefehlt hat, ist jeweils ein schneller Hinweis zur Zubereitungszeit und Personenangabe. Schade, dass es zu vielen Gerichten keine Abbildung gibt, da die vorhandenen Bilder ansonsten sehr gelungen sind. Die fehlenden Bilder fallen vor allem bei Rezepten auf, die ziemlich lang sind. Hier muss man schon praktisch die ganze Seite lesen, um eine Idee zu haben, wie es am Ende aussehen soll.Beim Nachkochen einiger Rezepte fehlte mir manchmal ein Schritt, beziehungsweise habe ich es dann so gemacht, wie ich dachte. Auffällig fand ich zudem, dass das Buch möglichst alle Trends mitmachen möchte, wie Superfood, One-Pot etc, was einen an „ein bisschen von allem“ erinnert und daher wenig authentisch wirkt. Ich vergebe 3 Sterne, da mich andere Kochbücher dieser Art schon mehr abgeholt haben.

  • girlsetsfire
    2019-01-24 03:41

    Optisch kommt das Buch als Hardcover sehr hochwertig rüber. Die Rezepte sind eher unüblich aufgeteilt. Es werden zum Beispiel Rezepte nach Muskelfood, Carboloading und "frei von..." eingeteilt. Es steht bei den Rezepten dabei, ob diese vegan,lakotose- oder glutenfrei sind. Ich hab aber schon einige Schreibfehler entdeckt ;DBeim ersten Überfliegen der Rezepte im Buch fällt auf, das viele Superfoods verwendet werden - viel Soja, Quinoa, Tofu, Goji-Beeren und und und.... Meiner Meinung nach wird hier auf extrem gehypte Zutaten gesetzt. In der heimischen Küche gibt es auch Alternativen dazu.Ich konnte bisher auch nicht finden, für wie viele Personen die Rezepte ausgelegt sind. Dafür stehen Nährwertangaben je Portion dabei, was ich wiederum positiv finde.Ich werde bestimmt einige Rezepte ausprobieren. Und werde die Rezension noch erweitern. Auf den ersten Blick enttäuscht mich das Buch und von daher nur drei Sterne.