Read Die 8-Wochen-Cholesterinkur: So senken Sie Ihren Blutfettspiegel auf natürliche Weise by Robert E. Kowalski Online

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Risikofaktor Cholesterin Zahlreiche Erkrankungen vor allem im Herzbereich sind ma geblich durch einen berh hten Blutfettspiegel bedingt Bereits jeder zweite leidet an einem Zuviel an Cholesterin Doch mit Robert E Kowalskis Ern hrungsplan k nnen Sie Ihre Blutfettwerte in nur acht Wochen drastisch senken Die positiven Nebeneffekte Sie verlieren berfl ssige Pfunde und gewinnen Ruhe und Gelassenheit denn auch Stre abbau ist ein wichtiger Bestandteil des Programms....

Title : Die 8-Wochen-Cholesterinkur: So senken Sie Ihren Blutfettspiegel auf natürliche Weise
Author :
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ISBN : 3548710611
ISBN13 : 978-3548710617
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Ullstein Taschenbuch Auflage 6 1 Januar 2002
Number of Pages : 297 Seiten
File Size : 565 KB
Status : Available For Download
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Die 8-Wochen-Cholesterinkur: So senken Sie Ihren Blutfettspiegel auf natürliche Weise Reviews

  • Saba
    2019-05-12 19:50

    Mein Vater hat mir von diesem Buch erzählt, und ich dachte es wäre gut. Ich war aber enttäuscht.Vielleicht liegt es daran, dass ich mich schon oft mit Ernährungsfragen beschäftigt habe. Es stört mich zunächst, dass ein Allheilmittel gesucht und gepriesen wird. Der Autor empfiehlt, täglich Haferkleie in verschiedenen Formen zu essen (Brötchen, Muffins, Müsli usw.). Dabei habe ich gelesen, dass es Schade ist, die Kleie vom Korn zu entfernen und so isoliert zu verwenden. Das ganze Korn ist wertvoll und zwar von allen Getreidesorten, die man abwechselnd im Laufe der Woche geniessen könnte.Ich habe es ausprobiert und es ist vielfältig und lustig. Man kann an einem Tag ein Reisgericht essen, am nächsten Nudeln (Hartweizen), Hirse (mahlen und einem selbstgemachten Pizzateig beigefügt), Hafer (gemahlen zum Spätzleteig z.B.)usw. Auf diese Art konnte ich mein Immunsystem stärken und eine Allergie verschwinden lassen.Die Kleie wird getrocknet und lange in den Packungen aufbewahrt. Da ein zu Mehl, Flocken o.ä. verarbeitetem Getreide an der Luft oxidiert (so quasi wie ein angebissener Apfel :-)), verliert es spätestens nach einem Monat sehr viel von seinem Wert.Am besten finde ich die Haferflocken, die man selber machen kann und, die nach 20 Minuten Einweichzeit als Suppeneinlage oder für Müslis ohne weitere Verarbeitung verwendet werden können.Was mich noch im Buch stört ist, dass sich die Cholesterinwerte der Testpersonen, ohne Einnahme von Niacintabletten (zusätzlich zu Haferkleie) wie man es dann im Buch liest (S. 208), nicht so stark verbessern (5-15% nur mit Hafer, 40-50% mit Niacin und Hafer zusammen).Wer Niacintabletten einnimmt, bekommt normalerweise Hitzewallungen. Man sollte nach Meinung Kowalskis diese Nebenwirkung einfach hinnehmen oder ein Depotpräparat verwenden. Es gefällt mir persönlich nicht, ein Problem durch etwas zu lösen, das ein neues Problem verursacht.Entweder soll man den Ernährungsplan etwas lockerer hinnehmen (vielleicht kann das Getreide die Cholesterinwerte ohne Niacintabletten nach mehr als 8 Wochen senken?) oder es gibt andere Zusammenhänge, die noch nicht erkannt wurden. Er schreibt ja auch, dass es Menschen gibt, die einfach ungesunde Ernährung vertragen ohne hohe Cholesterinwerte zu haben. Es hängt von ihrer Konstitution ab.Butter und Eier sollen nach Meinung des Autors gemieden werden. Dabei hat laut Dr. Max Otto Bruker pasteurisierte Butter einen anderen Ernährungswert als nicht pasteurisierte Butter. Nicht pasteurisierte Butter (frische Bauernbutter) entspricht kaltgepresstem Olivenöl. Ich kaufe diese Butter im Reformhaus und esse sie mit Respekt ;-)Kowalski empfiehlt z.B. von den Eiern, nur das Eiklar zu verwenden. Der Dotter soll einem Hund gegeben, oder einfach entsorgt werden. Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und schätze den Wert eines ganzen Eis. Ich finde wir sollten nicht nur egoistischerweise auf unsere Gesundheit achten, sondern auch an die Natur denken. Dann sollte man vielleicht weniger Eier bzw. Produkte, die Eier enthalten, konsumieren, und sich ab und zu bewusst ein volles Ei oder Eiernudeln, Eierspeisen oder etwas Paniertes gönnen. Hauptsache nicht täglich.Alles in allem merkt man, dass Herr Kowalski nur von den letzten ihm bekannten Forschungen berichtet, ohne das Wissen und die praktische Erfahrung eines Arztes zu haben. Es störte mich, zu lesen, dass viele Tiere geopfert werden mussten, damit man bestimmte Erkenntnisse gewinnen konnte. Ich muss wieder Dr. Bruker erwähnen. Es gibt angeblich bereits eindeutige Ergebnisse anhand von sehr guten Forschungen. Man braucht im Grunde keine neuen durchzuführen, und Tiere unnötig leiden zu lassen.Die Wahrheit ist vielleicht, dass wir zu viel und zu ungesund essen. Etwas Mässigung wäre die beste Medizin.