Read Warum waren die Mönche so dick? by Hans Conrad Zander Online

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24 pikante Funde aus den Archiven der Kirchengeschichte Das erfolgreiche Buch jetzt in bibliophiler Neuausgabe Ein himmlisches Vergn gen vom Gro meister der religi sen Satire Etwa zwei Kilogramm Brot pro Tag, zwischen 6 und 30 Eiern, rund drei Liter Wein und zweimal t glich Fleisch so eine 6882 Kalorien Di t hat es in sich Dicke M nner sind intelligenter als d nne diese Feststellung des Aristoteles diente Thomas von Aquin als Antwort auf die best ndigen H nseleien seiner Mitbr derEs geht um Schwergewichte, doch mit der ihm eigenen Leichtigkeit entfaltet Hans Conrad Zander in seinen Geschichten ein vergn gliches Panorama des kirchlichen Lebens in den vergangenen Jahrhunderten Lesen Sie, wovor ein Mann die Flucht ergreifen sollte, was Ulrich Zwingli beim Friseur widerfuhr, wie Teresa von Avila es schaffte, ohne Psychotherapie selig zu werden, oder was es mit dem g ttlichen Transvestiten auf sich hat....

Title : Warum waren die Mönche so dick?
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ISBN : 9783579068763
ISBN13 : 978-3579068763
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : G tersloher Verlagshaus Auflage 2 16 November 2009
Number of Pages : 376 Pages
File Size : 771 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Warum waren die Mönche so dick? Reviews

  • Larissa
    2019-05-01 11:03

    ...und sich trotzdem (was ja nicht immer selbstverständlich ist) die Gabe bewahrt haben, über bestimmte "Abweichungen vom vorgegebenen Pfad", mittels Spitzfindigkeiten und dem Aufspüren von Schleichwegen, lachen zu können, dann haben Sie sicher viel Spaß an dieser Lektüre.In seinem Büchlein "Warum waren die Mönche so dick?" erzählt Hans Conrad Zander über Gebote und Gesetze der "Heiligen Katholischen Kirche" und darüber, wie die Gläubigen (meist waren es Mönche) diese umgangen haben. Insbesondere die Fastengebote und deren Auslegung (manchmal nur aus der Not heraus, um nicht zu verhungern) machen dieses Buch lesenswert und deshalb möchte ich es - aus meiner Sicht - gerne zum Kauf empfehlen.

  • Philo
    2019-05-02 14:52

    Die Aufmachung des Buches ist lustig, der Inhalt durchaus interessant und informativ. Das Buch kann allen empfohlen werden, die sich auch für Randerscheinungen der katholischen Welt interessieren.

  • Wolfgang Thimme
    2019-05-11 17:10

    Eine Zusammenstellung von Essays, größtenteils aus der Kirchengeschichte. Das Buch überzeugt durch die historischen Kenntnisse des Verfassers und die humorvolle und leicht verständliche Darstellung der jeweils behandelten Begebenheiten.

  • Robert Neussner
    2019-04-28 10:58

    Unterhaltsame, aber auch gleichzeitig informative Lektüre für Leser, die sich für theologische Themen interessieren, ohne dabei selbst studierter Theologen zu sein. Die einzelnen Biographien geben einen Einblick in das Leben und Denken prominenter Vertreter aus dem weiten Bereich der Kirchengeschichte. Dem Verfasser ist es gelungen, kurzweilig in einer leicht verständlichen Sprache zu schreiben. Er zeigt auch auf, welche Irrwege die christliche Kirche gegangen ist und geht. Lediglich bei der Darstellung aus dem Bereich des Protestantismus lässt er es machmal an Objektivität fehlen.

  • Roland Ropers
    2019-05-12 16:13

    Glückwunsch zur Neuauflage des Buches im November 2009. Auch Mönche sind nur Menschen wie du und ich. Der erfolgreiche Buchautor Hans Conrad Zander, 1937 in Zürich als Sohn einer calvinistischen Kaufmannsfamilie geboren, lebt seit 30 Jahren in Köln. 3 Jahre lang war er Dominikanermönch, bevor er sich einem weltlichen Studium und Leben zuwandte. Als STERN-Reporter wurde er mit dem "Egon-Erwin-Kirsch-Preis" ausgezeichnet. Die Liste seiner Publikationen ist endlos. Ausnahmen sind aller Laster Anfang. Im 12. Jahrhundert hatte das französische Benediktiner-Kloster Cluny 10.000 Mönche. Jeder Mönch wurde 12mal im Jahr zur Ader gelassen, mancherorts sogar 30mal. Wer zur Ader gelassen wurde, galt als Kranker und hatte Anspruch auf Fleisch. Da Gott der Herr das Geflügel nicht am gleichen Tag erschaffen hatte wie die Vierbeiner, sondern zusammen mit den Fischen, galten Enten, Wachteln und Truthähne theologisch nicht als Fisch und fielen überhaupt nicht unter das Fleischgebot des heiligen Benedikt. In Cluny gab es an allen Tagen, außer mittwochs und freitags, zweimal Fleisch am Tag, mittags Rind, abends Schwein. Und als Vorspeise dazu jeweils Geflügel, Pastete oder Pökelfleisch. Der tägliche Eierkonsum war enorm, dazu tranken die Mönche pro Person zwischen 1 œ und 4 Liter Wein. Die Klöster waren in der Regel keine Fastenhäuser. Essen und Trinken sind noch heute sehr wesentlicher Bestandteil benediktinischer Klosterkultur. "Heute wie eh ist es", so schreibt der Autor in seinem Vorwort, ein Theater mit Stücken, die tragischer Sind als Shaekespeares Tragödien. Mit Komödien, die so falsch gestimmt, dass selbst einem Engel das Lachen vergehen könnte - wäre nicht, unter allen falschen Kömödien dieser Welt, doch eine wahre. Das ist, den Engeln zum Vergnügen, die Divina Commedia der Religion." Das 24. und letzte Kapitel des höchst amüsanten wie informativen Buches ist überscvhrieben: "Noch reitet der heilige Bernhard - Worin wir die Komik der Religion lieben lernen."Roland R. RopersReligionsphilosoph & Publizist