Read Sheila Levine ist tot und lebt in New York: Roman by Gail Parent Online

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Leidenschaftlich, schlagfertig und herzzerrei end komisch The New York TimesNew York in den Siebzigern Sheila Levine ist drei ig und ledig Eine Katastrophe, findet nicht nur sie, sondern auch ihre Mutter Also sucht sie nach Mr Right oder einem anderen Mann zum Heiraten Sie will es ihrer Familie und sich selbst recht machen und tritt von einem Fettn pfchen ins n chste Und dann heiratet auch noch ihre j ngste Schwester Verzweifelt l sst Sheila weder die abwegigste Party noch die langweiligste politische Kundgebung aus, um endlich an den Mann zu kommen Nichts klappt, bis sie pl tzlich entscheidet, ihrem Leben ein Ende zu setzen und sich pl tzlich richtig gut f hlt Ein Fest f r jeden Freund der schlechten Laune und der Selbstironie KulturSpiegel Die witzigste Suche nach Mr Right aller Zeiten F r Sie Eine bersetzung, die schon lange f llig war Man kann eine komplette Literaturgeschichte an dieser am santen Erz hlung aufziehen, die nicht nur gute Unterhaltung bietet, sondern ein humoristisch gesellschaftskritisches Zeitzeugnis ersten Ranges darstellt Die Literarische Welt...

Title : Sheila Levine ist tot und lebt in New York: Roman
Author :
Rating :
ISBN : 3746630703
ISBN13 : 978-3746630700
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Aufbau Taschenbuch Auflage 1 13 Februar 2015
Number of Pages : 304 Seiten
File Size : 789 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Sheila Levine ist tot und lebt in New York: Roman Reviews

  • Claudia T
    2018-12-19 10:55

    Das Buch ist eine nette Bettlektüre, aber auch etwasermüdend auf Dauer.Die Protagonistin Sheila ist schon sehr extrem gezeichnet-und irgendwann geht einem dieses "ich weiss ich bin ein Looser und dick und krieg keinen kerl ab"-Gehabe auch auf den Nerv! Aber schwupp, dann ists auch schon zu Ende, das Buch;)

  • Nadine Schafsteller
    2019-01-14 11:51

    Von Humor und Wortwitz keine Spur, habe mich selten so durch ein Buch gequält.Das Buch hätte in den 70ern bleiben sollen, ich kann vom Kauf nur abraten.Ich habe mich beim lesen so gelangweilt, das es wirklich schwierig war, bis zum Ende zu lesen.Der Preis ist für die mickrigen 300 Seitchen definitiv nicht gerechtfertigt.

  • Marapaya
    2019-01-19 11:54

    Nach den ersten Seiten ist klar – dieses Buch polarisiert: Sheila wird man entweder mögen oder total meschugge finden. Ich habe mich noch bis zur Hälfte nicht entscheiden wollen, so dachte ich zumindest. Aber ich mag dieses merkwürdige jüdische Mädchen, dass seit 10 Jahren versucht, einen Mann zum Heiraten zu finden, um die ihr seit ihrer Geburt bestimmte Rolle der Ehefrau einnehmen zu können und nun keine Lust mehr hat auf dieses sinnlos suchende Leben. Sie plant ihren Abschied vom Leben mit allen Details und ich nehme ihr bis zum Schluss alles ab und doch auch gar nichts.Der Roman hat eine merkwürdige Mischung an Tönen und Themen, die teilweise nicht so recht in die Zeit passen wollen. Immerhin schreiben wir die frühen Siebziger Jahre in New York. Da erwartet frau doch geradezu Bekenntnisse zur sexuellen Revolution, LSD-Trips und Emanzipation. Stattdessen orientiert sich Sheila an ihrem Idol Doris Day und beschwört in meinem Kopf Bilder von sittsam gekleideten netten Mädchen mit 50er Jahre Frisuren herauf. Ich sehe Audrey Hepburn vor Tiffanys stehen und Doris Day am Telefon hängen und mit Rock Hudson streiten. Also trägt Sheila nette Kostümchen, hat eine sehr weibliche Figur und eine mütterliche Ausstrahlung. Dann drängen sich andere Bilder mit dazu und ich fühle mich beim Lesen an die neue HBO Serie Girls erinnert, Sheila hat nun eine gewisse Ähnlichkeit mit Lena Dunham. Was vereint diese Figuren? Sie sind alle auf der Suche nach sich selbst und der Liebe, so abgedroschen das auch klingen mag. Sheilas jüdischer Hintergrund bestimmt ihr ganzes Leben und das bezieht sich weniger auf die Religion als vielmehr auf ihre Mutter. Seit ihrer Geburt bekommt sie zu hören, dass sie einmal heiraten wird und wächst in dem Glauben auf, das richtige Leben beginnt erst nach der Eheschließung. Doch die Männer in ihrem Leben sind nicht so wild auf Sheila und schon gar nicht aufs Heiraten, so vergeht die Zeit und Sheila entscheidet sich mit ihrem geplanten Freitod zum Protest gegen diese ewige Warterei auf den Richtigen. Das ist jüdischer Humor in Reinform. Die Figur der Übermutter und die folgsame, nur im Kleinen und hinter dem Rücken der Mutter aufbegehrende Tochter.Gleichzeitig schafft Gail Parent auf eine unbedarft wirkende Art und Weise Kritik an den Lebensmodellen der westlichen Kultur zu üben. Eine Kritik, die bis heute nichts an ihrer Aktualität verloren hat und eine nicht unbedeutende Steigerung erfährt: Obwohl wir Frauen angetrieben werden, heute alles erreichen zu können und zu sollen - wie die Männer unserer Gesellschaft - so werden wir unsere wahre Erfüllung nur in der Familie und dem Mutterglück finden. Die moderne Frau vereint Familie und Karriere spielerisch und erfolgreich miteinander. Das wird doch wohl nicht so schwer sein.Sheila scheitert. Statt zu Leben und sich selbst zu mögen, jagt sie den Männern hinterher. Erst als sie sich ihr Scheitern eingesteht und den eigenen Tod plant, findet sie neuen Lebensmut und hat unzählige Orgasmen. Auch dies ein Seitenhieb, der mich breit grinsen lässt. Wer könnte die Dinge besser auf den Punkt bringen, als ein jüdisches Mädchen in New York, welches einfach nur einen Mann zum Heiraten finden will, um endlich das glückliche Leben zu führen, von dem seine Mutter unablässig spricht?

  • LiberteToujours.
    2019-01-02 12:57

    New York in den 70ern - und Sheila Levine ist mittendrin. Ein kreativer Job, eine schicke, hippe Wohnung und ein attraktiver Mann zum heiraten - so ihr Plan. Ein Job als Lehrerin, eine sichere Wohnung und ein bodenständiger, jüdischer Mann zum heiraten - so der Plan ihrer Mutter. Funktionieren will beides nicht so wirklich. So beschließt Sheila sich das Leben zu nehmen - sie plant ihren Tod und schreibt ihren Abschiedsbrief, in dem sie mit allem abrechnet.Erwartet hatte ich so einiges - vor allen Dingen aber eine lustige Geschichte um eine emanzipierte Frau, die versucht, ihren eigenen Weg durchs Leben zu gehen. Einer Frau, die zunächst allen Hindernissen trotzt, immer wieder vor diversen Problemen steht und diese aber mit ihrer zynischen Art löst - oder zumindest übergeht.Bekommen habe ich eine Frau, die auch mit 30 noch nicht erwachsen ist, naiv und voller Selbstmitleid. Sheila Levine drängt sich immer wieder selbst in eine Opferrolle - und ihren Stolz hatte sie in der Mitte des Buches bereits mehrmals in die Tonne geschmissen. Auf die Idee, in sich wieder zu beschaffen, kommt sie erst gar nicht. Sicher, es ist nicht leicht, wenn von allen Ecken und Enden Druck gemacht wird und sich der passende Mann zum heiraten einfach nicht finden lässt - ein bisschen mehr Selbstständigkeit, mehr Biss, hatte ich mir aber schon erwartet.Die überspitzten Klischees, was alles jüdische betrifft waren anfangs noch lustig, nach 30 Seiten ist da allerdings die Luft raus und man kann es einfach nicht mehr hören. Jüdische Männer hier, ein jüdisches Mädchen tut sowas nicht da.. nein, auf Dauer ist das wirklich nichts.Die ersten Seiten des Buches sind amüsant und viel versprechend. Bald kommt der Leser allerdings an einen Punkt, an dem er Sheila Levine nur noch schütteln möchte. Man hofft, dass sie endlich aufwacht und ihr Leben in die Hand nimmt - aber man hofft vergeblich. Die Geschichte plätschert dahin, immer wieder kommen neue Dinge, die Sheila das Leben schwer machen. Und sie lernt nicht dazu. Kein bisschen. Sie kriegt einfach nichts auf die Reihe - und mit nichts meine ich nichts.Ich habe an diesem Buch schnell den Spaß verloren. Statt Lust gab es sehr schnell Frust - die beiden übrigen Sternchen gibt es für den gut gelungenen Start und den angenehmen Schreibstil.

  • Silke
    2018-12-20 15:01

    habe das buch gekauft, wegen der vielen guten bewertungen. war einigermaßen amüsant, hatte aber deutlich mehr erwartet. von mir keine kaufempfehlung!