Read Intelligenztests (utb Profile, Band 3027) by Franzis Preckel Online

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Das Autorenduo beschreibt die bekanntesten Intelligenztests und einige neuere Verfahren, geht auf deren St rken und Schw chen ein und skizziert Anwendungsm glichkeiten der IQ Tests Anhand von Beispielen werden praxisrelevante Fragen beantwortet Was ist Intelligenz Welche Tests sind zur Messung geeignet Wie bewertet man Tests und deren Ergebnisse Und wie geht man mit diskrepanten Befunden aus verschiedenen Tests um Ein verst ndlicher berblick f r Studierende der Psychologie und P dagogik....

Title : Intelligenztests (utb Profile, Band 3027)
Author :
Rating :
ISBN : 3825230279
ISBN13 : 978-3825230272
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : UTB GmbH Auflage 1 23 Juli 2008
Number of Pages : 98 Seiten
File Size : 899 KB
Status : Available For Download
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Intelligenztests (utb Profile, Band 3027) Reviews

  • Margot Popp
    2019-02-21 14:40

    Das Buch ist sehr knapp gehalten, verschafft aber einen guten Überblick über das Thema Intelligenztests. Wer das Thema aber vertiefend behandeln möchte, muss sich andere Literatur beschaffen.

  • Tanja K.
    2019-03-13 12:26

    Das Buch stellt zentrale Intelligenztheorien konkret, anschaulich und kritisch dar und erläutert auch Beziehungen zwischen ihnen. Messmethodische Grundlagen werden detailliert und verständlich erklärt, wobei besonders die Ausführungen zur Reliabilität (Kap. 2) positiv auffallen, da sie die aktuelle statistische Standardliteratur sinnvoll erweitern.Allgemeine kritische Fragen, beispielsweise bzgl. der genetischen Bedingung von Intelligenz und Geschlechterunterschieden werden gestellt und empirisch fundiert beantwortet. Schade ist dabei jedoch der geringe Umfang des Buches. Einen Schwerpunkt bilden Erklärung und Vergleich zeitgemäßer Intelligenztestverfahren, wobei auf theoretische Einbindung, Zielgruppe und empirische Überprüfung eingegangen wird. Die Darstellung ist präzise und interessant. Die Hauptinhalte werden durch ein umfangreiches Fallbeispiel eines überdurchschnittlich begabten 14-Jährigen (Kap. 5) greifbar gemacht und vertieft.

  • Volkmar Weiss
    2019-03-14 19:37

    Als ich (der Rezensent) das Abitur ablegte, legten etwa 8% des Jahrgangs das Abitur ab, der mittlere IQ aller Abiturienten war etwa 127. Wenn heute 40% eines Jahrgangs das Abitur erwerben, ist ihr mittlerer IQ etwa 112. In den Naturwissenschaften, bei den Diplom-Ingenieuren, aber auch als Spitzenkräfte in den Geisteswissenschaften konnten früher nur Hochbegabte mit einem IQ über 125 bestehen. In der DDR konnte ich um 1980 bei Vorträgen vor Naturwissenschaftlern stets mit Heiterkeit rechnen, wenn ich beiläufig die zutreffende, aber von Parteiseite unerwünschte, Bemerkung fallen ließ, daß von allen Studienrichtungen die Fachrichtung Marxismus-Leninismus den niedrigsten IQ hatte, nämlich unter 120 (getestet in der Studenten-Längschnittstudie der Abteilung Studentenforschung des Zentralinstituts für Jugendforschung in Leipzig).Mit der Ausweitung der akademischen Bildung ist zwangsläufig der mittlere IQ der Studenten drastisch gesunken. Ein Professor, der zu viel von ihnen fordert, ist schlecht angesehen. Das hat zu einer Entwicklung geführt, daß auch das Anspruchsniveau an die Hochschullehrer in den Geistes- und Sozialwissenschaften in den letzten drei Jahrzehnten gesunken ist und letztlich ihr mittlerer IQ.Zeugnis dafür legen die Bücher über Intelligenz und Intelligenztests ab, die in den letzten drei Jahrzehnten erschienen sind, sie werden geistig immer anspruchsloser. Was waren das noch für Zeiten, als Hans Jürgen Eysenck seine Erfolgsbücher über Intelligenz und Intelligenztests vorlegte, z. B.- !Was soll nun der Student mit diesem dünnen Büchlein hier? Da steht nichts Falsches oder Irreführendes drin, nein. Aber kann er nach dem Lesen dieses Büchleins einen Intelligenztest konstruieren und standardisieren? Kann er Ergebnisse dieser Tests kritisch bewerten oder gar politisch einordnen? Keinesfalls.Das beste und preiswerteste Taschenbuch für Studenten über Intelligenz wurde in den Siebziger Jahren von den Professoren Roth, Erwin, Oswald, Wolf D. und Konrad Daumenlang geschrieben und erlebte mehrere Auflagen, siehe . 1998 wurde es neu bearbeitet und von einem Vierten an das gesunkene Anspruchsniveau angepaßt, siehe . Empfehlenswert sind nur die älteren Auflagen.