Read Responsive Webdesign: Konzepte, Techniken, Praxisbeispiele. Das Standardwerk in 3. Auflage! by Andrea Ertel Online

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br F r jeden, der mehr Flexibilit t in das eigene Design Denken bekommen m chte t3n Responsive ist heute eine Kernanforderung an jede Website Doch mit passenden Breakpoints allein ist es nicht getan Auch Typografie und Navigation m ssen auf allen Endger ten funktionieren F r Profis hei t das st ndig weiterlernen, optimieren und neue L sungen finden Lernen Sie in diesem Praxisbuch, wie Sie anpassungsf hige Websites programmieren und gestalten von Anfang an und auf dem aktuellsten Stand der Technik Mit vielen Beispielen und Tipps f r gute Layout und Content Strategien Aus dem Inhalt Media Queries und Viewports Design und Typografie Semantik und Barrierefreiheit Responsive Layout Patterns Das passende Framework w hlen Knackpunkt Navigation Flexible Inhaltselemente Device Testing CSS Regression Performance Optimierung Galileo Press hei t jetzt Rheinwerk Verlag Die Fachpresse zur Vorauflage dotnetpro Anschaulich und verst ndlich Zeigt alle wichtigen Aspekte Sehr gut...

Title : Responsive Webdesign: Konzepte, Techniken, Praxisbeispiele. Das Standardwerk in 3. Auflage!
Author :
Rating :
ISBN : 3836245787
ISBN13 : 978-3836245784
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : Rheinwerk Computing Auflage 3 29 Mai 2017
Number of Pages : 569 Pages
File Size : 567 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Responsive Webdesign: Konzepte, Techniken, Praxisbeispiele. Das Standardwerk in 3. Auflage! Reviews

  • B. Hauptmann
    2019-02-12 07:35

    Im März 2015 kaufte ich mir im Buchladen die 2. Auflage von "Responsive Webdesign" (damals noch von Galileo Computing). Im Gegensatz zu manch anderem Fachbuch wurde es von mir verschlungen und mit sehr vielen Post-Its gespickt (siehe Bild).Da ich das Thema Webdesign nur sporadisch und hobbymäßig betreibe, wollte ich mich in meinem Urlaub wieder mal etwas intensiver damit beschäftigen. Da ich keine Lust hatte den Wälzer mit mir herumzuschleppen, schaute ich beim Verlag nach einer ePub Version und wurde zunächst enttäuscht, da diese nicht mehr erhältlich war. Der Grund war einfach: die 3. Auflage stand schon in den Startlöchern und damit sollte auch ein Kombiangebot erscheinen, wie ich es bei Affinity Photo schon in Anspruch nahm.Ein Wort dazu: Beim Rheinwerk-Verlag erhält man in der ePub Version eine richtige PDF-Datei, welche sich ohne jegliche Zusatzsoftware öffnen lässt. Vor Download der PDF werden die Bestellinformationen in die Datei geschrieben, sozusagen als Wasserzeichen hinterlegt. Ich finde dieses Vorgehen vom Verlag mehr als fair und äußerst benutzerfreundlich.Zurück zum Buch: Als ich damals bei der 2. Auflage auf dem Buchdeckel las: „Komplett in Farbe“, war ich noch der Meinung, dass das mir nicht wichtig sei. Aber Seite für Seite lernte ich diesen Vorteil zu schätzen. Kann sein das es Einbildung ist, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass allein die farbigen Grafiken und die unterschiedliche Farbdarstellung des Code (Tags, Klassen, …) unterm Strich einprägsamer sind.Sowohl Farbdarstellung als auch die sehr gute Papierqualität in Buchform wurden bei der 3. Auflage selbstverständlich übernommen.Farbe hin oder her, natürlich kommt es hauptsächlich auf den Inhalt an. Ich muss gestehen, dass mir die 3. Auflage optisch gesehen erst mal „fremd“ vorkam. Im Gegensatz zur 1. und 2. Auflage wurde hier ein komplett neues Design gewählt, was mit den vorherigen Buchdeckeln nicht mehr viel Gemeinsamkeiten aufweist.Näher betrachtet ist das gut so, denn auch wenn sich in der Kapitelübersicht bis auf Punkt 12 und 13 (Testing und Qualitätssicherung / Performanceoptimierung) oberflächlich gesehen nicht viel geändert hat, so hat sich „unter der Haube“ innerhalb der Kapitel sehr viel getan, was sich nicht nur durch eine höhere Gesamtseiten-Anzahl bemerkbar macht.Es ist jedoch nicht so, dass „nur“ aktualisierter Inhalt zur bisherigen Auflage hinzugefügt wurde und somit zu der höheren Seitenzahl führt. 
Der Inhalt wurde an den erforderlichen Stellen komplett überarbeitet/gekürzt, was allein schon ein Blick ins Kapitel 1 aufzeigt: die bisherigen Unterkapitel 1.4 und 1.5 wurden als Kapitel „Layoutumbrüche - Breakpoints“ zusammengefasst, was aus heutiger Sicht Sinn macht.Zwar habe ich keinen Vergleich zur Auflage 1, aber nachdem was ich darüber gelesen habe würde ich behaupten, dass es sich bei Auflage 3 um ein tiefgreifenderes „Facelift“ handelt, als es bei Auflage 2 der Fall war.Wie oben erwähnt blieb zwar die Grundstruktur der Kapitel erhalten, aber innerhalb dieser wurde vieles überarbeitet.Ich möchte jetzt nicht auf jegliche Unterschiede innerhalb der einzelnen Kapitel eingehen, daher nur ein kurzer Einblick in Kapitel 2:Es ist nicht nur so, dass die Darstellung der Beispiele geändert wurde, auch der dazugehörige Code wurde aktualisiert. So vermisste ich bei Auflage 2 noch den main-Tag im Beispiel, welcher in der aktuellen Ausgabe Verwendung findet.Der Spagat mit Hinweis zu den Folgekapiteln wurde auch besser gelöst, als in der vorherigen Ausgabe. So ist es teilweise unumgänglich Themen wie Media Queries oder Flexible Bilder an den Beispielen zu erwähnen, welche erst in Nachfolgekapiteln thematisiert werden.Generell lässt sich schreiben, das die Kapitelreihenfolge beibehalten wurde, was inhaltlich Sinn macht und aufeinander aufbaut. An den Unterkapiteln wurden jedoch einige Anpassungen vorgenommen, die einerseits neuen Themen geschuldet sind, andererseits inhaltlich einer Korrektur bedurften. Ein Beispiel hierfür ist das Unterkapitel 9.3: hier werden die darunter vorgestellten Navigations-Menüpunkte als eigenständige Unterkategorien betrachtet, unabhängig davon ob ein Touchscreen verwendet wird.Es ist schon „erschreckend“ wie schnell sich das Thema responsive Webdesign entwickelt. Das wurde mir nicht nur im beim Kapitel Grid-Layout (CSS3) bewusst:In Auflage 2 wurde es nur am Rande erwähnt, dass es sich weiter in Richtung Zukunft bewegt ,aber nur um ein W3C-Arbeitspapier handelt. Schaut man nun zum Vergleich in die aktuelle Auflage 3 rein, stellt man nicht nur anhand der höheren Seitenanzahl fest, das sich bei dem Thema viel getan hat und dabei gerade mal 2 Jahre dazwischenliegen.Tja, kaum hat man sich also an Flexbox gewöhnt, gibt es schon wieder etwas Neues. Es ist richtig, dass man nicht auf jeden Zug aufspringen muss, aber bei manchen Internetseiten erkennt man, dass schon einige Züge vorbeifuhren…Um mit dieser Entwicklung einigermaßen mitzuhalten und die Themen nicht verstreut im Internet suchen zu müssen, gibt es Bücher wie dieses hier. Mir geht es bei diesem Buch so, dass man es einerseits am Anfang zur Hand nimmt um Wissen aufzubauen, sich einen Überblick zu verschaffen und einige „aha, so geht das….“ Erlebnisse zu erlangen. Andererseits dient das Buch immer wieder als Nachschlagewerk, was durch die Kapitelanordnung, dem Index am Ende des Buches oder die Suchfunktion der PDF Datei sehr erleichtert wird.Ach wenn ich gerade wieder in die Auflage 2 reinschaue, so macht es immer noch Spaß darin zu lesen. Verwendung habe ich auch dafür gefunden: ich verwende es inzwischen als Nachschlagewerk an meinem Arbeitsplatz.Irgendwie sollte jede Rezension mit einem kurzen Fazit enden. Jedenfalls kommt bei mir als Leser oft der Wunsch danach auf.Wie eingangs schon erwähnt betreibe ich das Thema nur hobbymäßig, da ich es nur selten in der Firma benötige und auch privat kaum Anwendungsgelegenheiten habe. Auf der anderen Seite bringe ich schon Einiges an Grundkenntnissen mit. Wenn ich daran denke, dass ich mal Mitte der 90er Jahre mit Frontpage(!) anfing….Würde ich demzufolge das Buch auch Anfängern empfehlen? Ja auf jeden Fall! Das Buch bietet aber nicht nur einen kompletten Überblick über die Thematik, es dient auch als Nachschlagewerk, was nicht zuletzt durch viele Verweise auf Internetseiten komplettiert wird. Somit ist es keinesfalls nur für Einsteiger geeignet, wie ich selbst immer wieder feststellen muss. Klar kommt man bei durch Internet-Recherche auch irgendwann mal zu dem gewünschten Ergebnis, die Frage ist nur, ob man bereit ist dafür viel Zeit zu investieren, oder ob man schnell aus einer Quelle darauf zugreifen möchte…. ob in Buch- und/oder digitaler Form muss Jeder selbst entscheiden.Selbst entscheiden muss man auch, ob man die 3. Auflage kaufen sollte, wenn man die 2. Auflage schon sein Eigen nennt. Empfehlen würde ich es, denn bis zur 4. Auflage fahren sicherlich noch viele Züge vorbei…. ;-)

  • Stefan Forsting
    2019-02-06 01:41

    Vorweg für Einsteiger: das Buch ist nichts für generelle Neulinge, die noch keine oder wenig HTML & CSS(!) Kenntnisse haben. Vor allem CSS3, das Verhältnis zwischen HTML und CSS, die Syntax und seine Funktionsweise sollten zumindest vorher in der Basis bekannt sein. Die Autoren sagen das auch von Anfang an, erwarten Sie also keine Grundlagenerklärung zu diesen Themen. JavaScript Kenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich, beim Thema "Responsive Webdesign" wird man irgendwann aber eh drauf stoßen. Auch SASS / LESS wird kurz erwähnt (mit einem Kapitel zu CSS Prä-Prozessoren) was sehr zu loben ist da es eine jüngere Technologie ist die den Workflow in CSS sehr vereinfachen kann.Das Buch gibt mit seinen gut 500 Seiten (davon mehr als die Hälfte in farbigen Illustrationen und Code) einen guten Überblick über das schwer fassbare Thema "Responsive Webdesign". Allerdings muss man es mehr als eine Einleitung denn als Kompendium verstehen, was auch bei der rasanten Entwicklung in diesem Bereich quasi unmöglich wäre. Das Medium Buch stößt einfach an seine Grenzen, weswegen auch die Beispiele alle Online als Packet zum Download bereitstehen (+ Rheinwerk Download-Code für das Ebook - man muss die vielen Website-Verweise dann nicht mehr abtippen).Die Autoren gehen grob eine Projektentwicklung durch, beginnend mit dem grundsätzlichen Votum für einen Mobile-First+Responisve-Ansatz, der Websiten vom Content her denkt und den Anspruch hat, auch (oder gerade) auf Geräten mit kleinem Bildschirm vollständig gut zu funktionieren. An einem großen, durchgehende Beispiel werden Themen/Probleme, die mit responsiven Design einhergehen, behandelt, wie z. B: MediaQueries, CSSFlexBox, CSSGrid, Typografie, Barrierefreiheit, responsive Grafiken (CSS & SVGs, IconFonts), existierende Frameworks (Bootstrap, Foundation,...), grundsätzliche Überlegungen zu MockUps, Bildschirmerreichbarkeit und Aufteilung (Phone/Tablet), responsive workflow im Team, Navigation, unflexible Elemente (Videos, Werbung,...), Browser Fallback (ja, Internet Explorer wird leider immer noch genutzt), Qualitätsicherung (CSS BestPractice, StyleGuides, Taskrunner,...) & Performance. Bereiche werden mehr oder weniger kurz angeschnitten, es gibt aber insgesamt gute Denkanstöße und Verweise für tiefergehende Beschäftigung (es gibt Seitenlange Dokumentationen alleine für das Framework Bootstrap, erwarten Sie also keine Wunder. Unterm Strich werden viele Techniken/Technologien vorgestellt und gezeigt, wo man sie finden/lernen kann - das ist es dann aber auch).Am Ende konnte ich privat, der vor gut 10 Jahren vor HTML5 / CSS3 aus dem Webdesign ausgestiegen ist, einen guten Neueinstieg in das Thema bekommen, vor allem was die fantastischen neuen Möglichkeiten von CSS3 angehen (css media query, flexbox, grid, , etc...). Was früher unglaublich umständlich bis unmöglich war (Tabellen, PHP inlcudes, langer DHTML code) geht heute mit wenigen Code-Zeilen CSS responsiv. Das Buch ermöglich einem dort einen schnellen Einstieg und triggert das Interesse sich tiefer mit eleganten Lösungen zu beschäftigen. Es ist einfach und verständlich geschrieben und begibt sich in keine didaktischen Sackgassen.Aber: erwarten Sie keine tiefergehenden Exkursionen in alle Möglichkeiten von modernem, responsiven Webdesign. Um fair zu bleiben: dafür reichen 500 Seiten einfach nicht aus. Wahrscheinlich kann die/der ein oder andere bei dem doch würzigem Preis (40€) auch gut selber Online nach guten Tutorials suchen, wenn sie/er etwas Zeit für Recherche investiert - die Autoren machen das im Buch schließlich auch. Alles (und noch viel mehr), was darin steht, ist Online (sogar als Video-Tutorial, dann aber meist auf Englisch) zu finden - kostenlos.Es ist dann mehr die Frage welcher Lerntyp Sie sind. Wenn Sie, wie ich (etwas old-school) Fan davon sind, Wissen gesammelt und redaktionell aufgearbeitet als Basis (zum Nachschlagen) neben der Tastatur liegen zu haben, dann kann ich das Buch empfehlen. Für den Fortgeschrittenen, der bisher ehr "klassisch" gearbeitet hat und nun mal wissen will, was es mit diesem "Mobile-First/Responsive" aufsich hat: ein paar gute channels auf youtube werden mehr bringen, gerade bei speziellen Detail-Lösungen.