Read Vom Koran zum Islam (INÂRAH) by Karl H Ohlig Online

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Die Methoden der historischen Vernunft sind universell g ltig und k nnen nicht auf Dauer Exklaven bestehen lassen, die sie von ihren Untersuchungen ausklammern Ihre Anwendung auch auf die Geschichte der Weltreligion Islam muss sich nicht rechtfertigen, sie ist wissenschaftlich gefordert und mittlerweile auch berf llig Karl Heinz Ohlig...

Title : Vom Koran zum Islam (INÂRAH)
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ISBN : 9783899302691
ISBN13 : 978-3899302691
Format Type : Paperback
Language : Englisch, Deutsch
Publisher : Schiler, H Auflage 1 30 November 2009
Number of Pages : 300 Pages
File Size : 870 KB
Status : Available For Download
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Vom Koran zum Islam (INÂRAH) Reviews

  • Ibn Chaldun
    2019-03-11 15:21

    Der vorliegende Band ist der vierte der Reihe zum Frühen Islam.Wie auch die vorangegangenen präsentiert er die neuesten und wichtigsten Arbeiten zur wissenschaftlichen Islamforschung.Zum sich rasant vergrößernden Kreis der kritischen Forscher ist nun auch pikanterweise der Islamprofessor Muhamad Sven Kalisch gestoßen, der sich vom traditionellen Islambild abgewendet hat und in diesem Band mit einem Beitrag vertreten ist.Die vier Bände sind nicht nur das Beste, sondern nahezu das Einzige, was es an moderner Forschung zur Entstehung des Islam gibt. Ein wissenschaftliches Muss.Wer es weniger ausführlich aber auch sehr viel preisgünstiger will, das beste populärwissenschaftliche Buch zu diesem Thema: Pressburg, Good Bye Mohammed.

  • Bodo L
    2019-03-03 18:19

    ... die befürchten müssten, dass das Grundgerüst ihres Glaubens wie ein Kartenhaus zusammenbrechen wird:Bereits die im ersten Beitrag dieses Bandes (von K.-H. Ohlig) zusammengetragenen Fakten und Indizien eröffnen einen radikal anderen Blick auf eine Weltreligion, deren "heiliges" Buch nicht "heilig" genug ist, um aus früheren (regional-unorthodoxen, syrisch-christlichen) Quellen von MENSCHEN zusammengeschrieben (und nicht etwa von einem Engel "offenbart") worden zu sein - anscheinend aus gewissen Machtinteressen heraus.Und auch an der Historizität des "Propheten" Mohammed gibt es demnach gravierende Zweifel, ja das zugrundeliegende arabische Wort "muhammad" (=gepriesen) war ursprünglich nichts weiter als ein orientalischer Beiname CHRISTI, der sich verselbständigte und zu einer neuen (Pseudo-)Identität eines "Propheten" aufgebauscht wurde, der allein im Koran nur äußerst selten erwähnt wird (was für eine als "Übermittler des Wortes Allahs" heruasgehobene Person schon einigermaßen merkwürdig ist).Auch wäre es erfreulich, wenn sich als Ergebnis einer fortschreitenden Entzauberung des Korans NIEMAND mehr in die Luft sprengen oder sonstwie den Märtyrertod anstreben würde in der Hoffnung auf "Weintrauben" im Paradies - aus denen durch Fehlübertragung einer syrisch-aramäischen Vorlage ins Arabische des Korans "Paradiesjungfrauen" wurden, wie sich langsam herumspricht (Dieter Nuhr hat bereits darüber gewitzelt - und Morddrohungen bekommen...).Jedoch mache ich mir keinerlei Illusionen: Angesichts der gegenwärtigen rückwärtsgewandten Strömungen im Islam, die eher auf eine Konservierung der herkömmlichen Glaubensinhalte abzielen, dürfte es noch 100-200 Jahre oder sogar länger dauern, bis die wissenschaftliche Aufklärung auch in die islamische Welt Einzug erhalten wird, mitsamt der historisch-kritischen Methode, die bisher von islamischen Autoritäten beispielsweise der Al-Azhar-Universität in Kairo nur auf die (laut Koran verfälschte) Bibel angewendet wird, um Allahs Willen aber nicht auf den "perfekten" Koran (wobei sich das zentrale islamische Dogma der "Verbalinspiration" im Lichte der Forschungen in der obigen Veröffentlichung letztlich nicht wird aufrechterhalten lassen).