Read Die großen Ökonomen by Phil Thornton Online

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Von Marx bis von Hayek, von Sozialismus bis Liberalismus eine Auswahl der wichtigsten konomischen Kpfe und Theorien, kurz und prgnant vorgestellt Wer schon immer wissen wollte, worin sich Keynes und Friedman unterscheiden, ob Marx und von Hayek sich verstanden htten und was es eigentlich mit dem Monetarismus auf sich hat, fr den hat Phil Thornton dieses Buch geschrieben Er portrtiert zehn der wichtigsten und einflussreichsten konomischen Vordenker, prsentiert ihre zentralen Ideen und Thesen und beurteilt die Relevanz der jeweiligen Theorie fr die heutige Zeit Eine kurze Lektreliste sowie die wichtigsten Punkte komprimiert in Merkstzen runden dieses kompakte Nachschlagewerk ab....

Title : Die großen Ökonomen
Author :
Rating :
ISBN : B0144975M8
ISBN13 : -
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : B rsenbuchverlag 5 August 2015
Number of Pages : 303 Pages
File Size : 582 KB
Status : Available For Download
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Die großen Ökonomen Reviews

  • Pauline17
    2019-04-05 07:31

    Phil Thortons Buch bietet einen detaillierten Überblick über die wichtigsten Wirtschaftstheorien. Ich finde das Buch ist sehr gut geschrieben und wird nicht langweilig, auch wenn man nicht besonders viel mit Wirtschaft am Hut hat. Die Theorien sind einfach erklärt und außerdem erfährt man einiges über die Ökonomen selbst. Besonders gut haben mir auch die Tipps für weiterführende Lektüren gefallen. Wenn man sich also besonders für einen der Ökonomen oder eine Theorie interessiert sind weitere Werke zu dem Thema direkt im Buch angegeben. Meiner Meinung nach sollte man dieses Buch wirklich gelesen haben, wenn man sich wirtschaftliches Basiswissen aneignen will. Ich kann es wirklich empfehlen. Aber man sollte nicht vergessen, dass das Buch sich hauptsächlich mit wirtschaftlichem Grundwissen beschäftigt.

  • Amazon Kunde
    2019-03-28 00:40

    Dieses Buch ist ein guter Einstieg in die Welt der Ökonomie.Phil Thornton präsentiert in diesem Buch die "wichtigsten" Theorien kurz, knapp und trotzdem sehr verständlich.Wer noch nie was mit Wirtschaft am Hut hatte, findet einen guten Einstieg/Überblick.Für detaillierte Literatur zu den einzelnen Ökonomen und ihren Theorien, bietet der Author an jedem Ende des Kapitels eine Übersicht über weiterführende Literatur.

  • Management-Journal
    2019-04-07 05:18

    Die wichtigsten Lehren der großen Ökonomen von der Industrialisierung bis in die Jetzt-Zeit komprimiert darzustellen, ohne deren Ideen zu kastrieren und in eine Sprache zu übersetzen, die jeder an Wirtschaft interessierte Laie verstehen kann - das ist eine große Aufgabe. Der renommierte Wirtschaftsjournalist Phil Thornton meistert sie mit Bravour. Sein Buch "Die großen Ökonomen" portraitiert die (vermeintlich) wichtigsten Denker, Innovatoren und Wissenschaftler der Volkswirtschaft. Thornton beschreibt ihre herausragenden Arbeiten und Ergebnisse, erklärt deren Vermächtnis, spart aber auch nicht mit Kritik.Smith kein engstirniger Kapitalist und Marx kein MarxistDass Thornton die Errungenschaften der Wirtschaftsweisen im historischen Kontext würdigt, das geistige Erbe aber unter dem kritischen Blick der Gegenwart beleuchtet, macht das Buch für Wirtschaftsstudenten und interessierte Quereinsteiger gleichermaßen wertvoll. Adam Smith, David Ricardo, Karl Marx, Alfred Marshall, John Maynard Keynes, Friedrich von Hayek, Milton Friedman, Paul Samuelson, Gary Becker und Daniel Kahneman kommen auf jeweils rund 30 Seiten zum Zuge. Thornton stellt dabei den einen oder anderen großen Namen in einem neuen Licht dar. Smith war - korrekt bewertet - nicht der Ur-Vater des Ausbeuter-Kapitalismus und Marx kein Anhänger der eigenen Lehre: "Eines ist sicher, dass ich kein Marxist bin."Die Historie der Wirtschaftswissenschaft im SchnelldurchlaufThornton ist ein guter Lehrer und sein Buch die perfekte "Einstiegsdroge" in die Welt der Wirtschaftswissenschaften. Wer das Buch komplett gelesen und verstanden hat, wird nicht nur den Unterschied zwischen Smith und Marx spielend leicht erklären können sondern Euro-Krisen, Arbeitslosenquoten und Marktmechanismen besser verstehen.Management-Journal - Fazit: Thornton skizziert das Vermächtnis der wichtigsten Wirtschaftsweisen aller Zeiten. Ein wichtiges Buch, das trotz der verkürzten Darstellung nicht nur an der Oberfläche schwimmt. Sehr guter Einstieg in volkswirtschaftlichen Denkweisen von der Geburt der Industrialisierung bis zur Gegenwart.Oliver Ibelshäuser, [...]

  • Anna Verano
    2019-04-16 06:18

    Wirtschaft kann so spannend sein. Und wie lassen sich die Denkansätze, die unser heutiges Wirtschaftsleben prägen, besser verdeutlichen als durch die Vordenker, die sie geschaffen haben? Die Idee hat Charme, und die herausragenden ökonomischen Köpfe können als repräsentativ gelten, sie reichen von Smith und Marx über Keynes und Hayek bis zu Kahnemann. Dennoch kann das Buch nicht als gelungen bezeichnet werden. Drei Mängel trüben den Lesespass und verhindern, dass der Leser Erkenntnisse mitnimmt:1. Der Autor will zu viel und erreicht darum - nichts. Im Schweinsgalopp handelt er auf ca. 25 Seiten je einen bedeutenden Ökonomen ab: seinen Lebenslauf, sein Werk, seine Wirkung auf unser heutiges Denken und Verhalten. Im Versuch, alles zu erfassen, bleibt er an der Oberfläche, nennt wenig mehr als Schlagworte, und nach dem Zuklappen des Buches hat der Leser sie angesichts ihrer Masse wieder vergessen. Ein wirkliches Verstehen bleibt aus, das Gesamtbild blass. Wer sich mit den vorgestellten Ökonomen und ihren Theorien bereits befasst hat, wird sie wiedererkennen. Aber das Ziel, dem nicht vorgebildeten Leser die Ideen dieser Ökonomen verständlich und plausibel nahe zu bringen, wird verfehlt. Eine sehr viel kleinere Auswahl an Kernpunkten, die aber eingehender erklärt, wäre mehr gewesen.2. Entweder der Autor kann mit Sprache nicht umgehen, oder der Übersetzer hat das Werk verhunzt. Immer wieder stolpert der Leser über unklare Formulierungen, Abkürzungen und Fachbegriffe. Ärgerlich sind auch viele gewundene, verschnörkelte Formulierungen. Sätze über 7 Zeilen mit 3fach geschachtelten Nebensätzen und 6 Kommas sind nicht selten und machen die Lektüre extrem anstrengend.3. Vielleicht war der Autor bei der Darstellung einiger Einzelheiten einfach nur nachlässig, vielleicht hat er sie selbst nicht verstanden, vielleicht sind sie irgendwo zwischen Manuskript und Druck verändert worden. Jedenfalls ist das Buch an den wenigen Stellen, in denen es ins Detail geht, oft nicht korrekt. (Z. B. sind in Kap. 10 die Alternativen in Kahnemanns Experiment zur Entscheidungsfindung in riskanten Situationen falsch wiedergegeben - und darüber hinaus ungeschickt dargestellt: wenn die Versuchsperson sich zwischen 3 Varianten entscheiden muss, sollte man die nicht als A, B, C und D bezeichnen, wobei B und C zusammen die 2. Variante darstellen). Solche Fallstricke geben dem Leser den Rest und machen es erst recht schwer, die erläuterten Gedankengänge zu verstehen.Insgesamt nicht wirklich empfehlenswert. Weder die vermittelten Erkenntnisse noch der Lesespass rechtfertigen die investierte Zeit.