Read Midgard by Wolfgang Hohlbein Online

midgard

Der Sturm tobt ber Midgard und die Wlfe schleichen heulend um das einsame Haus Staunend und unglubig hrt der Knabe Lif zu, als die alte Skalla die Legende vom Fimbulwinter erzhlt, der das Ende der Menschheit einleiten soll Nicht die Gtter, weder Asen noch Wanen, sind ausersehen, das Menschengeschlecht zu retten Dem Knaben Lif ist es bestimmt, zu entscheiden, ob dem Fimbulwinter ein neuer Frhling folgen wird oder die ewige Nacht...

Title : Midgard
Author :
Rating :
ISBN : B01N21TMV3
ISBN13 : -
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Ueberreuter Verlag Auflage 2 19 Januar 2017
Number of Pages : 163 Pages
File Size : 568 KB
Status : Available For Download
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Midgard Reviews

  • Marcus aurelius
    2019-04-10 11:28

    Grundsätzliches zum BuchIch habe mir wenn ich ehrlich bin, noch nie angesehen wieviele Seiten ein Buch hat, bevor ich es kaufe. Bei den hier vorliegenden, etwas über 300 (großformatigen) Seiten, wäre wohl eine gewisse Skepsis angeraten gewesen. Letztlich ist für mich schon der Umfang zu gering um das Ende der Welt aus der nordischen Mythologie - so man nicht nur die Schlacht beschreiben wollte - darstellen zu können.Die Idee, eben diese Geschichte als Roman wiederzubeleben fand ich dagegen von Anfang an überaus reizvoll - wenngleich mir das dünne Ergebnis und auch die Ausgestaltung der Geschichte mit etwas zu wenig Respekt vor dem alten Sagenstoff herüberkommen.Die GeschichteDa bereits einiges gesagt wurde, nur kurz: Der Pflegejunge Lif wächst unter ärmlichen und harten Bedingungen im eisigen Norden Midgards auf. Als er eines Tages das schwarze Schiff Naglfar im heimischen Fjord sieht, enthüllt ihm eine alte Frau dessen Bedeutung, und seine eigene Rolle während des als Ragnarök vorhergesagten Weltendes.Um seine Pflegefamilie vor Unheil zu bewahren flieht er, macht unterwegs die Bekanntschaft von Alben, Riesen und Göttern und trifft in den Verliesen des Bösen auf Lifthrasir; dem Menschen also, dem er bald auf dem Schlachtfeld begegnen wird und deren Kampf das Schicksal der Menschen entscheiden wird.Nach langer Flucht durch die Unterwelt, landet er schließlich bei den Göttern und zieht mit diesen in die alles entscheidende Schlacht.KritikWie gesagt, die Grundidee fand ich durchaus spannend. Auch der Anfang der Geschichte war für mich gelungen. Die Beschreibung der kärglichen Lebensverhältnisse, das heraufziehen des Fimbulwinters, die unheimliche Begegnung mit dem schwarzen Schiff Naglfar - hier hat das Buch seine Stärken.Schwach fand ich bereits die Schilderung des ersten Kampfes zwischen Baldur und dem Fenriswolf, den Lif durch Zufall als beteiligter Zeuge erlebt.Weder der Ase noch das Monster und ihr fast tödliches Aufeinanderprallen schildert der Autor so, das man nie das Gefühl hat, hier etwas anderes als den Kampf zwischen einem großgewachsenen Krieger und einem recht großen Wolf erzählt zu bekommen. Es fehlt für mich vollkommen an der Schilderung brachialer Urgewalten, die hier aufeinanderprallen.Einen - für mich leider einzigen Höhepunkt- stellt die Flucht Lifs mit dem Alben Eugel auf der See vor dem heranrasenden Nagelfar dar.So hätte man sich das insgesamt gewünscht: Spannend erzählt, dramatisch und mit einer überraschenden Wende.Ich kann mir nicht erklären, was danach passiert ist.Für mich macht es fast den Eindruck, als hätten die Hohlbeins hier die Lust oder Zeit verloren oder eine Schreibblockade gehabt, denn nach dem Ende der Flucht vor Naglfar, empfinde ich einen deutlichen Einbruch im Buch: Bereits die Verliese Surturs waren einfach nicht das, was ich mir unter einem Ort des absolut Bösen vorgestellt hätte und auch die Beschreibungen Surturs, Hels und der Unterwelt fand ich schlecht gelungen.Von den Göttern heißt es, dass kein sterblicher vor ihrem Angesicht bestehen könnte und andererseits sind sie fehlbar, sterblich und mit einigen Schwächen ausgestattet.Diese Vorbedingungen aufzunehmen und daraus Charaktere eines Romans zu formen, ist für mich komplett gescheitert.Dieses Scheitern ist für mich eben auch der Tatsache geschuldet, dass insbesondere der letzte Teil des Buches schludrig zusammengestückelt wurde, weil vielleicht Zeit oder Lust gefehlt haben. Ob das ein Grund ist, warum die Göttinnen komplett fehlen, bzw. nur kurz erwähnt wurden?Was ich auch z. B. überhaupt nicht verstehe, ist die Tatsache, dass z. B. das Fesseln des Fenriswolfes in der Geschichte vorkommt, nicht aber das Tyr dabei seine Hand verliert und das Odin offensichtlich auch kein Auge opfern musste, um die Hellsichtigkeit zu erlangen. Auch der Tod von Baldur wird neu erzählt.Warum die künstlerische Freiheit hier eingesetzt wird, bleibt mir unverständlich.FazitFamilie Hohlbein hat sich hier eines der großen Mythen der Menschheitsgeschichte angenommen um ihn in Romanform zu gießen.Das ist ok, vielleicht wäre einfach ein bischen mehr Ehrfurcht vor dem Thema angebracht gewesen.Nach vielversprechendem Anfang, kommt leider nicht mehr.

  • Jessica
    2019-03-29 10:39

    ...Jedoch empfand ich folgendes als negativ:1. Zu kurz, die Geschichte hätte ein wenig länger sein können,mir kam nach einem längeren Anfang das Ende zu apprut vor.2. Verbleib mancher Charaktere ist am Ende ungewiss.3. Auch werden manche Charaktere zu wenig beschrieben oder waren gar in der Erwähnung überflüssig.4. Die Gegner sind ein wenig fad, meist wird gegen Wölfe gekämpft. Obwohl sie im Buch als monströser und größer als normale Wölfe beschrieben werden finde ich sie als Gegner für Helden und Götter doch ein wenig zu putzig.Wiederum gut fand ich:1. Die Anlehnung an nordische Sagen und deren Verknüpfung in die Geschichte.2. Spannung. Langweilig fand ich das Buch während des Lesens keine Minute.3. Das Hinterfragen nach Moral und nach dem Sinn und Bedeutung von Gottheiten.4. Die Mystik und Atmosphäre die das Buch rüber bringt, ich staunte beim lesen als ich mir die beschriebenen Orte und Dinge vorstellte.Deswegen vergebe ich 4 Sterne.

  • Rolf Maron
    2019-04-07 13:21

    Hallo zusammen!habe den Roman vor Jahren mal gelesen, damals hat er mir gut gefallen. Habe zu der Zeit auch den kompletten "Enwor"-Zyklus gelesen. Aus heutiger Sicht muss ich Abstriche machen, daher nur 4 Punkte. Ob es an mir liegt, ob an der vielen Zeit dazwischen? Kann ich nicht beantworten!

  • Waldemar
    2019-03-29 13:26

    Dieser Roman entführt den Leser in eine andere, sagenumwobene und kalte Welt. Man trifft auf viele Göttergestalten, die man vom Hören-Sagen kennt und erfährt nebenbei einiges über die nordischen Sagen, die sich um diese Götter ranken. Die Geschichte, und auch der Plot am Ende sind fesselnd und hinterlassen in mit stehts einen gewissen Nachhall. Also ein super Buch!

  • D.S.
    2019-04-20 12:47

    Am liebsten sind mir die Buecher, die Wolfgang alleine schreibt. Die Buecher, an denen seine Frau mitwirkt sind mir oft ein bisschen zu "soft". So auch dieses. Aber es ist auch ein Jugendbuch und ale ein solches zu betrachten. Ich finde die Geschichte sehr toll und es hat sehr viel Spasz gemacht zu lesen. Nur eben ein wenig zu "seicht".

  • Jörg-Henning Sonnenberg
    2019-04-05 08:35

    Das Buch ist ein weiteres Teil der Asgard-Saga Hohlbeins. Alle Romane sind nur lose durch die Thematik verbunden. Hier wird die Legende der Götterdämmerung verarbeitet, ohne Zusammenhang zum "Thor" oder "Die Tochter der Midgardschlange"

  • Ina
    2019-03-30 07:46

    Also das ist wirklich ein richtig tolles Buch ich habe die Seiten förmlich verschlungen, so gefesselt hat es mich. Die Story is einfach total super wenn man auf Nordische Sagengestalten wie Thor und Midgard und Ygdrassil steht. Die Nornen kommen auch drin vor bzw eine Norne und zwar Skuld :)

  • Petra Hollerith
    2019-04-14 07:44

    es ist eine fantastische Entführung in die nordische MytholgieMit Odin und Thor und den ganzen Göttern um nordische SagenwweltEinfach einmalig zu lesen ,die( Kopf) Fantasy wird richtig gefordert